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  • Westweg-Schwarzwald
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Hinterzarten - Kandern / 58,5 km

Leistung:

 

Kondition:                 mittel

Aufstieg:                   1.674 m

Abstieg:                    2.237 m

Distanz:                    58,5 km

"Normal-Gehzeit":  etwa 16:00 h / 2 Tage

Speedhiker-Zeit:     etwa 11:10 h

 

Alle Infos haben wir als PDF hinterlegt.

 

Strecke:

 

Ausgangpunkt: Hinterzarten (1.064m üNN) - am Bahnhof (Bahnhofweg) in Hinterzarten (kostenlos) – von dort ca. 1 km in Richtung Hotel Kesslermühle – dort ist der Einstieg zum Westweg, GPS-Koordinaten N 47.90531°, O 8.10714°


Endpunkt: Kandern (352 üNN) – Busbahnhof, Bahnhofstraße kostenloser Parkplatz, GPS Koordinaten N 47.71361°, O 7.65789°


Beschreibung: Von Oberzarten folgt der Westweg zunächst dem romantischen Zartenbachtal. Langsam ansteigend wird die Lichtung „Am Feldberg“ erreicht. Am Rufenholzplatz beginnt der Weg deutlicher zu steigen. Aus dem Forstweg wird allmählich ein alpiner Steig durch urwaldartigen Fichtenwald. Auf dem Rücken der ungeheuren Wände des Feldseekars gewährt der Wald ab und an Blicke auf den tief unten liegenden, grün schimmernden Feldsee. Oberhalb der Waldgrenze steigt der Weg durch das Grüble in den weiten Sattel zwischen Seebuck zur Linken und Feldberg-Gipfel zu Rechten. Gute zwanzig Minuten später ist „das Höchste“ im Schwarzwald erreicht. Als schmaler Pfad mit hohen Stufen steigt der Westweg zur St. Wilhelmer Hütte ab. Der kahle und lang gestreckte Kamm des Stübenwasen (1.386m) beeindruckt mit einem herrlichen Alpenpanorama. Hinter der Passhöhe Notschrei steigt der Weg noch einmal an und erreicht über freie Wiesenhänge das Wiedener Eck.Vom Wiedener Eck umrundet der Westweg auf schmalen Pfaden den Heidstein und steigt dann durch die steilen Berghänge zur Krinne ab. Ein steiler, steiniger und alpiner Steig zieht – angereichert mit Tiefblicken in das Münstertal – durch den Bergwald bergauf, bis die kahle Gipfelkuppe des Belchen erreicht ist. Der Westweg verläuft parallel am Hang zum Belchenhaus. Von der Gipfelkuppe fliegt der Blick über den gesamten südlichen Schwarzwald bis zu den schimmernden Eisriesen der Alpen. Durch einen einzigartigen Bergwald geht es oberhalb der „Südwand“ des Belchen zunächst langsam, später steil abwärts. Im felsigen Steilhang der Hohen Kelch wird es richtig anspruchsvoll. Ein paar Geländer helfen über exponierte Stellen hinweg. An der Dekan-Strohmeyer-Kapelle vorbei verläuft der Weg am Waldrand entlang bis zum Haldenhof.

 

Planung / Organisation:

 

Beste Jahreszeit: Mai bis Oktober


Anfahrt: Von der A5 kommend: Autobahnausfahrt Freiburg Mitte, B 31 Richtung Titisee-Neustadt. Ausfahrt B500 Richtung Hinterzarten. Bei Freiburger Str./K4961 rechts in Richtung Ortszentrum Hinterzarten. Von der A81 kommend: entweder (von Norden) Ausfahrt Dreieck Bad Dürrheim in A864 Richtung Freiburg/Donaueschingen, dann die B 31 Richtung Titisee-Neustadt oder (von Osten) bei Ausfahrt Geisingen auf die B 31 Richtung Titisee-Neustadt. Ausfahrt B500 Richtung Hinterzarten. Bei Freiburger Str./K4961 rechts in Richtung Ortszentrum Hinterzarten.


ÖPNV: Kandern Busbahnhof bis Hinterzarten, Dauer ca. 2:23, Bus 264 oder 4 oder 55, umsteigen in Regional-Express oder Regionalbahn
Planung: www.bahn.de oder www.efa-bw.de


Einkehrmöglichkeiten: Hinterzarten: viele Übernachtungsmöglichkeiten; Feldberg: St. Wilhelmer Hütte (nur Einkehr); Notschrei: Gasthaus Stübenwasen, Waldhotel am Notschrei, Berghotel Wiedener; Belchenhaus (nur Einkehr); Berggasthof Haldenhof,Berghotel Hochblauen; Kandern: mehrere Gasthöfe


Karte: Westweg-Schwarzwald, mit Ausflugszielen, Einkehr- & Freizeittipps, Maßstab: 1:25.000, 26 Teilkarten, wetter- und reißfest, Verlag: Publicpress

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