• Weserbergland-Weg
Informationen zum Weg

Weserbergland-Weg

Charakter

Wahre Natur – echt erleben.

Stille Deine Sehnsucht nach unverfälschter Natur und erlebnisreicher Kultur. Der Weserbergland-Weg bietet auf 225 Streckenkilometern einmalige Naturschauspiele wie Hochmoore oder Hutewälder, verwunschene Schlösser und Burgen sowie historische Fachwerkstädte. Dabei führt der Weg durch die gesamte Urlaubsregion Weserbergland, von Hann. Münden bis zur Porta Westfalica.

kurz & knapp
  • Lage:  Weserbergland - Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen
  • Anfangs- bzw. Endpunkt: Hann. Münden und Porta Westfalica
  • Länge: 225 Kilometer
  • Höchster & Niedrigster Punkt:  Solling mit 495 m üNN und Hann. Münden mit 55 m üNN
Highlights
  • Hann. Münden
  • Schloss Sababurg
  • Bad Karlshafen
  • Weser Skywalk
  • Hutewald Nienover
  • ErlebnisWald Schönhagen
  • Wildpark Neuhaus
  • Hochmoor Neuhaus
  • Hellental
  • Stadtodendorf
  • Kloster Amelungsborn
  • Bodenwerder
  • Wesserrenaissanceschloss Hämelschenburg
  • Hameln
  • Hohenstein Klippen
  • natour.NAH.zentrum Schillat-Höhle
  • Schaumburg
  • Paschenburg
  • Rinteln
  • Besucherbergwerk & Museum Kleinenbremen
  • Porta Westfalica
  • Kaiser-Wilhelm-Denkmal

 


Etappen

In 13 Etappen den Weserbergland-Weg erleben!

Auf einer Länge von 225 Kilometer führt der Weserberglandweg in 13 Etappen von Hann. Münden bis nach Porta Westfalica. 

 

 

 

Etappe 1: Hann. Münden bis Reinhardshagen /Veckerhagen / 14 km

Die insgesamt 225 km lange Wanderung auf dem Weserbergland-Weg startet direkt am Weserstein in Hann. Münden, dort "wo Werra sich und Fulda küssen". Der Wanderweg verläuft von hier aus in den Reinhardswald. Als eines der am dünnsten besiedelten Gebiete Deutschlands überzeugt der Reinhardswald mit weit ausgedehnten Hutewaldflächen. Am Ende der ersten knapp 14 km langen Etappe liegt Veckerhagen, ein Ortsteil von Reinhardshagen. Neben der sehenswerten Fachwerk-Architektur des historischen Ortskerns ist ein Besuch des unter dem Namen „Habich's Schloß" bekannten Wahrzeichen Veckerhagens empfehlenswert.

 

Etappe 2: Reinhardshagen/Veckerhagen bis Sababurg  / 13 km

Von Veckerhagen aus führt der Weg durch das Olbetal, bekannt für ihren wunderschönen Waldbestand. Viel uriges Grün, hohe Adlerfarne und teils hohe Altbaumbestände bieten immer wieder neue Eindrücke zum Genießen. Die sagenumwobene Sababurg, in der Dornröschen in ihren hundertjährigen Schlaf gefallen sein soll, bildet den Endpunkt der Wanderung. Optimal übernachten lässt sich hier in dem der Sababurg angeschlossenen Hotel. Auch der Tierpark und der 92 ha große Urwald Sababurg sind einen Abstecher wert.

 

Etappe 3: Sababurg bis Bad Karlshafen  / 20 km

Von der Sababurg geht es auf der dritten Etappe über Gottsbüren durch den wildromantischen St. Georgengrund. Auf diesem Abschnitt ist der Boden z.T. uneben und rutschig. Ein Bachlauf wird hier mehrfach gequert. Bei feuchter Witterung und in der Dämmerung wird empfohlen, den Waldweg seitlich der Schlucht zu nutzen. Danach führt der Weserbergland-Weg nach Gieselwerder, der Heimat von Schneewittchen und den sieben Zwergen. Etappenziel ist Bad Karlshafen, bekannt durch das Deutsche-Hugenotten-Museum und die Weser-Therme.

 

Etappe 4: Bad Karlshafen bis Schönhagen  / 12 km

Von der weißen Barockstadt Bad Karlshafen geht es auf der vierten Etappe des Weserbergland-Weges hinauf in den Solling. Der Weg in Richtung Schönhagen windet sich in die Höhe. Für einen kurzen Abstecher zum Weser-Skywalk sollte dennoch die Zeit bleiben. Der grandiose Ausblick über das Wesertal rechtfertigt den kurzen Umweg auf jeden Fall. Der nächste Höhepunkt der „Lug ins Land" lädt zu einer kleinen Wanderpause ein. Das Weserbergland und seine geschwungenen Hügel liegen Ihnen zu Füßen. Auerochsen, Heckrinder und Exmoorponys erwarten Sie im Hutewald bei Nienover. Von dort führt der Wesergland-Weg vorbei am Sollingturm zum Etappenziel Schönhagen.

 

Etappe 5: Schönhagen bis Silberborn  / 14 km

Auf der fünften Etappe führt die Wanderung quer durch den Hochsolling von Schönhagen nach Silberborn. Das erste Highlight lädt gleich zu Beginn der Etappe zu einer Wanderpause ein. Der „ErlebnisWald" bietet spannende und abwechslungsreiche Stationen zum Thema „Mensch-Wald-Kultur". Niedersachsens erstes Baumhaushotel rundet das Angebot ab. Durch die Farbenpracht von Wildblumenwiesen führt der Weserbergland-Weg durch das Ahletal nach Neuhaus. Bekannt ist der Ort für seinen Wildpark mit Luchsen, Wölfen und Wildkatzen sowie einer eigenen Falknerei. Das angeschlossene Wildparkhaus bietet neben einem eigenen Café/Bistro auch Informationen rund um den Naturpark Solling-Vogler. Auf dem Weserbergland-Weg geht es nun vorbei am Hochsollingturm zum Tagesziel Silberborn.

 

Etappe 6: Silberborn bis Stadtoldendorf  / 22 km

Ausgangspunkt der sechsten Etappe ist Silberborn. Oberhalb des Ortes führt die Wanderung auf einem Holzsteg durch das Hochmoor Mecklenbruch. Das größte Hochmoor des Sollings ist mit seiner besonderen Pflanzenwelt von Torfmoosen, Wollgras und Sonnentau bis hin zu seltenen Insekten wie Smaragdlibellen und kleinen Moosjungfern ein einzigartiges Naturerlebnis. Danach geht es durch saftig grüne Wiesen und Weiden bergab in das Hellental. Kühe mit Kuhglocken und die besondere Landschaft verleihen dem Tal eine fast schon alpine Atmosphäre. Entlang des Waldrandes führt die Wanderung über Merxhausen und Heinade hinauf auf den Holzberg. Das Ziel der heutigen Etappe Stadtoldendorf ist hier bereits in Sicht. Das Fachwerkstädtchen lädt zu einer Entdeckungsreise durch malerische enge Gassen ein.

 

Etappe 7: Stadtoldendorf bis Bodenwerder  / 19 km

Von Stadtoldendorf führt der Weserbergland-Weg auf der siebten Etappe zum Kloster Amelungsborn. Das freizugängliche Klostergelände ist bekannt für den Klostergarten mit historischen Arzneikräutern. Anschließend führt der Weg bergauf zum 26m hohen Ebersnackenturm, der einen spektakulären 360°-Blick über die Täler und Hügelketten des Weserberglandes bietet. Auf ruhigen Wald- und Naturpfaden wandern Sie über den Vogler bis zum nächsten Aussichtspunkt, der Königszinne. Von hier aus geht es dann wieder hinab an die Weser nach Bodenwerder, Heimat des Barons von Münchhausen.

 

Etappe 8: Bodenwerder  bis Lüntorf  / 19 km

Auf der achten Etappe verläuft der Weserbergland-Weg parallel zur Weser nach Hehlen. Der atemberaubende Blick vom Bismarckturm macht den beschwerlichen Aufstieg schnell vergessen. Die Wanderung führt dann wieder hinab und auf historischen Treidelpfaden direkt am Fluss entlang. Nach der Weserquerung bei Daspe führt Sie der Wanderweg zum Wasserschloss Hehlen und hinauf nach Lüntorf auf die Ottensteiner Hochebene.

 

Etappe 9: Lüntorf bis Emmerthal  / 14 km

Von Lüntorf weiter über Amelgatzen wandern Sie zu einer wahren Perle: dem Weserrenaissanceschloss Hämelschenburg. Malerisch im Tal der Emmer gelegen lädt die Hämelschenburg mit seinen Gartenanlagen, den Ländereien und einer Kirche zum Verweilen ein. Seit 1437 ist das gut erhaltene Rittergut im Besitz der Familie von Klencke und wird bis heute nachhaltig bewirtschaftet. Nun ist es nur noch ein kurzes Wegestück auf naturnahen Pfaden entlang des Waldrandes bis zum Etappenziel - Emmerthal.

 

Etappe 10: Emmerthal bis Hameln / 20 km

Über den Höhenzug Hellberg führt Sie der Wanderweg von Hagenohsen und Völkershausen nach Hastenbeck. Hier wurde der weltberühmte Krimi „Der unheimliche Mönch" von Edgar Wallace verfilmt. Im Etappenziel Hameln dreht sich dann alles um den berühmten Rattenfänger. Wie wäre es mit einer Stadtführung mit dem „echten" Rattenfänger? Lohnenswert sind in den Sommermonaten auch die Rattenfänger Freilichtspiele oder das Musical „RATS“.

 

Etappe 11: Hameln bis Rohdental  / 27 km

Diese Etappe belohnt Wanderer mit einzigartigen Aussichten und beschaulichen Rastplätzen. Durch den Süntel führt der Weserbergland-Weg nach Norden zum beliebten Aussichtspunkt Süntelturm und der dazugehörigen Gastwirtschaft auf der „hohen Egge“. Kurz danach erreichen Sie die steilabfallenden Hohenstein Klippen. Danach geht es über die berühmten Moosköpfe zum natour.NAH.zentrum Schillat-Höhle. Die Schillat-Höhle, Deutschlands nördlichste Tropfsteinhöhle, entführt Sie in einem Aufzug mit gläserner Innenwand in 45 Meter Tiefe. Auf dem Weg zum Etappenziel Rohdental lohnt sich ein Abstecher zu Niedersachsens einzigem natürlichen Wasserfall in Langenfeld. 

 

 

Etappe 12: Rohdental bis Rinteln  / 16 km

Die vorletzte Etappe führt zunächst zur Paschenburg. Das 1842 errichtete repräsentative Steinhaus mitten im Wald ist heute ein beliebtes Ausflugsziel mit Gastronomie. Neben dem grandiosen Ausblick ist der Ort für einen Felsspalt bekannt. Der Sage nach wohnen in den Höhlen und Spalten unterhalb der Paschenburg kleine Wichte mit langen Bärten und Zipfelmützen. Von hier aus lohnt sich ein kleiner Abstecher hinab zur Burg Schaumburg. Über den Luhdener Klippenturm führt der Weserbergland-Weg hinunter in die wunderschöne Altstadt von Rinteln.

 

Etappe 13: Rinteln bis Porta Westfalica  / 15 km

Ausgangspunkt der letzten Etappe ist die idyllische Fachwerkstadt Rinteln. Hier treffen Fachwerkcharme und Weserrenaissance aufeinander. Der Weserbergland-Weg führt aus Rinteln heraus hoch auf die Wülpker Egge. Vorbei am Besucherbergwerk Kleinenbremen, in dem die Geschichte des regionalen Bergbaus veranschaulicht wird, geht es über einsame Waldwege an die niedersächsische Landesgrenze nach Nordrhein-Westfalen. Letztes Highlight ist dann die Stadt Porta Westfalica. Belohnen Sie sich hier mit dem Besuch des monumentalen Kaiser-Wilhelm-Denkmals.

Markierung

Folge diesem Zeichen von Hann. Münden bis Porta-Westfalica!

Wanderservice

Information / Buchung

Weserbergland Tourismus e.V. 

Postfach 100339

31753 Hameln

Tel. 05151 9300-0

Fax 05151 9300-33

www.weserberglandweg.de

info@weserberglandweg.de

Pauschalangebote

- Von Porta Westfalica zur Hämelschenburg: 6 Tage / 5 Übernachtungen / 78 km

- Vom Weserstein bis zur Münchhausenstadt: 8 Tage / 7 Übernachtungen / 119 km

- Spannender Streifzug von Bodenwerder nach Porta Westfalica: 8 Tage / 7 Übernachtungen / 113 km

Prospekte
Entdeckerkarte
 
Nützliche Übersichtskarte inkl. Kurzportraits der Urlaubsorte im Weserbergland mit Highlights und Entfernungstabellen.
Serviceheft
 
Der ideale Begleiter für eine rundum gelungene Wandertour mit Kartenausschnitten, Höhenprofil, Streckenbeschreibung, Ausflugstipps sowie Übernachtungs- und Gastronomiebetrieben je Etappe.
Wanderkarte Kompass
 
Die Wanderkarte vom Verlag KOMPASS bildet den gesamten Wegeverlauf des 225 km langen Weserbergland-Weges ab. 1. Auflage 2013, Maßstab 1:50.000, reiß- und wetterfestes Material.
Kostenpflichtige Bestellung (8,99 € zzgl. Versandkosten 3,- €) über info@weserbergland-weg.de
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Unser Wanderschuh-Tipp für Deine Wanderung auf dem Weserbergland-Weg:

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