Altmühltal PanoramawegEifelsteigGoldsteigHarzer-Hexen- StiegHermannshöhenRennsteigRheinsteigRothaarsteigWestweg

Harzer-Hexen-Stieg

nach dem Wandern

kulinarisch
Typisch für die Region ist die traditionelle deftige Köhler- und Bergmannskost: Stümpelessen (Stümpel = Wurststücke, dazu Knisterkartoffeln = Backkartoffeln mit Kümmel), Rösterknister (gebackene Kartoffeln und Weißwurst), Tzscherperessen, eine alte Bergmannstradition die gerne auch heute noch unter Tage genossen wird, oder Hackus und Knieste, gebackene Kartoffeln, Hackfleisch und saure Gurken. Bekannt ist der Harz auch für seinen würzigen Käse, fangfrische Forellen und feine Wildgerichte. Probieren Sie nach dem Essen einen Schierker Feuerstein. Der kräftige Kräuterlikör sollte dabei nicht zu kalt sein.

wohlfühlen und entspannen
Das wohltuende Heilklima des Harzes allein trägt schon viel zu Ihrer Erholung bei. Um Ihr Wohlbefinden noch zu steigern, können Sie ein breites Spektrum an Wohlfühlbehandlungen in der Kur- und Bäderlandschaft vieler Städte entlang des Weges nutzen, z. B. in Altenau oder in Braunlage (Brockenumgehung). Genießen Sie das geruhsame Flair verwinkelter mittelalterlicher Städte wie Osterode (Etappe 1) mit seiner historischen Fachwerkaltstadt oder Wernigerode. Dieses Städtchen liegt etwas abseits des Weges, ist aber von Drei Annen Hohne aus (Startpunkt der Etappe 4) mit der Harzer Schmalspurbahn gut zu erreichen. Wenn Sie noch etwas Zeit im Gepäck haben, sollten die beiden UNESCO-Welterbe-Städte Quedlinburg und Goslar nicht verpassen. Für die kulturelle Abendunterhaltung sorgt u. a. das Harzer Bergtheater in Thale, eine der ältesten Freilichtbühnen Deutschlands (letzte Etappe).

 

 

Eine Fahrt mit der historischen Schmalspurbahn zum Brocken hinauf oder von dort hinab ist ein nostalgisches Vergnügen.

Das Calcium-Solebad von Bad Suderode wird aus einer der calciumreichsten Heilquellen Europas gespeist. Foto: Rosi Radecke