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Westerwald-Steig

natürlich

Frischer Wind, unverbrauchte Natur und interessante Landschaften – ideale Voraussetzungen, das waldreiche Mittelgebirge im Norden von Rheinland-Pfalz kennen und lieben zu lernen. Eingebettet zwischen den Ballungszentren Rhein/Main und Rhein/Ruhr und entlang der Flüsse Dill, Sieg und Wied bietet der Westerwald eine Vielzahl von Erholungsmöglichkeiten, aber auch Aktivitäten in freier Natur. Dabei steht Wandern an erster Stelle. Unbedingt erwähnenswert sind die schmucken Kleinstädte mit historischen Ortskernen, um mit Herborn, Hachenburg und Bad Hönningen nur einige zu nennen.

Die Holzbachschlucht

Die Attraktion der Etappe 4 ist die Holzbachschlucht zwischen Seck und Gemünden. Die Schlucht ist rund einen Kilometer lang und bis zu 30 Meter tief. Heruntergebrochene Basaltblöcke und umgestürzte Bäume geben dem engen Tal einen wildbachartigen Charakter.

 

Barfußpfad Bad Marienberg

In Bad Marienberg führt der Westerwald-Steig unmittelbar am Barfußpfad entlang. Hier sorgen 18 verschiedene Bodenbeläge für die gute Durchblutung der müden Füße. Gleich nebenan wachsen im Apothekergarten über 100 verschiedene Pflanzen, angelegt nach der Lehre von Pfarrer Kneipp (Etappe 7).

 

Basaltpark

Durch den Basaltpark mit vielen Informationen rund um den Basaltabbau geht es am Wildpark vorbei nach Hachenburg.

 

Aussichtspunkt "Hohe Ley"

Der Aussichtspunkt „Hohe Ley“ sowie das Dachschieferbergwerk „Assberg“, das durchgehend geöffnet ist, sind eine Attraktion auf der Etappe 10.

 

Hohen Beulskopf

Vom 389 m hohen Beulskopf mit dem 35 m hohen Raiffeisenturm hat man eine traumweite Fernsicht über weite Teile des Westerwaldes (Etappe 11). ). Das Roßbacher Häubchen als Rundweg ist es wert, dass man den etwas beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt, um die grandiose Aussicht weit über das Siebengebirge zu genießen (Etappe 15).