Strecke:
Ausgangpunkt: Marienthal (255 m üNN) – Kloster Marienthal, gegenüber Hotel Marienthaler Hof, kostenlos, GPS-Koordinaten N 50.73694°, O 7.67303°
Endpunkt: Hachenburg (375 m üNN) – Landschaftsmuseum, Leipziger Straße 1 kostenlos, GPS Koordinaten N 50.66275°, O 7.83178°
Beschreibung: Vom Kloster Marienthal geht es stetig bergauf in Richtung Racksen. Über den Pfad „Weltende“ mit hoher Steigqualität geht es zur Spitzen Ley mit Aussicht auf Steinwingert und weiter nach Heimborn zum Zusammenfluss von Großer und Kleiner Nister. Immer der Nister folgend erreicht man über Heuzert und Astert in steilem Aufstieg über Stufen das mittelalterliche Dachschieferbergwerk am Assberg. Über die Hohe Ley und entlang der Nister ist Limbach bald erreicht. Von hier aus geht es weiter entlang der Kleinen Nister über Streithausen zum Kloster Marienstatt. Auf dem Weg zum Ort Nister kommt man an der Nistermühle vorbei, die Konrad-Adenauer als Versteck während der Nazizeit diente. In Nister beginnt der Aufstieg in der zweiten Holzbachschlucht des Westerwald-Steiges. Steile Treppenstufen führen hinauf nach Hachenburg mit Schloss und Landschaftsmuseum.
Planung / Organisation:
Beste Jahreszeit: April bis Oktober
Anfahrt: Von Hachenburg: über die B414 bis Bf. Ingelbach, weiter über die L290 und B256 Richtung Hamm (Sieg) bis Abfahrt K51; Von Altenkirchen: über die L267 (Richtung Heupelzen, Kettenhausen, Marienthal/Hilgenroth) und den Schildern nach Marienthal weiter folgen
ÖPNV: Oberwesterwaldbahn Au (Sieg) – Limburg bis Haltestelle Kloster Marienthal
Planung: www.bahn.de oder www.vectus-online.de
Einkehrmöglichkeiten: Kloster Marienthal: Landhotel Marienthaler Hof, Hotel-Pension „Haus Elisabeth“, Waldhotel Imhäuser; Limbach: Limbacher Mühle; Kloster Marienstatt: Marienstatter Brauhaus; Hachenburg: Café Klein
Karte: Westerwald-Steig mit Ausflugszielen, Einkehr- & Freizeittipps, Maßstab: 1:25.000, 33 Kartenseiten, wetter- und reißfest, Verlag: Publicpress




