• Saar-Hunsrück-Steig
Informationen zum Weg

Erlebe die Vielfalt

Charakter

Der Saar-Hunsrück-Steig führt größtenteils über Pfade und Naturwege durch eine spannende Mittelgebirgslandschaft. Abwechslungsreich entlang von bizzaren Felsen, idyllischen Bachläufen, tiefen und verwunschenden Tälern, geheimnisvollen Moorlandschaften, romantisch gelegenen Seen, phantastischen Aussichten

kurz & knapp
  • Lage: im Naturpark Saar-Hunsrück, Rheinland-Pfalz und Saarland
  • Anfangs- und Endpunkt: Perl, Trier und Boppard
  • Länge: 410 km
  • Höchster & niedrigster Punkt:  Erbeskopf mit 816 m üNN und Trier mit 125 m üNN

 

 

 

 

Highlights
    • Edelsteinparadies um Idar-Oberstein
    • Weiherschleife Tiefenstein
    • Mörschieder Burr
    • Wildenburg - Aussichtsturm
    • Kirschweiler Festung
    • Ortelsbruch - Nördlicher Holzsteg
    • Viadukt Hoxel
    • Erbeskopf - höchste Erhebung in Rheinland-Pfalz
    • Keltischer Ringwall Otzenhausen - Steinerne Treppe
    • Talsperre Nonnweiler
    • Stausee Kell - Uferpromenade
    • Riveris - Talsperre
    • Römische Wasserleitung - Waldrach
    • Trier, Amphitheater à entfernen
    • Trier – UNESCO Welterbestätten und historische Altstadt
    • Grimburg
    • Hochwaldalm Wadrill
    • Wildpark Weiskirchen
    • Stausee Losheim
    • Keramikmetropole Mettlach
    • Saarschleife bei Mettlach-Orscholz
    • Römische Villa Borg, Perl-Borg
    • Barockgarten Perl
    • Europamuseum Schengen
      Etappen

      In 27 Etappen über den Saar-Hunsrück-Steig

      Erlebe auf 410 km eine einmalige und natürliche Stille einer spannenden Mittelgebirgslandschaft.

       

      1.    Etappe: Perl – Perl-Hellendorf / 16,9 km

      Wir starten am Bahnhof in Perl und steigen auf schönen Pfaden vorbei an Weinbergen hinauf zum historischen Zentrum von Perl mit der Quirinuskapelle, dem Barockgarten sowie mehreren Winzerbetrieben.

      Wir verlassen Perl und erreichen schnell die Höhen über dem Moseltal. Dort durchqueren wir über schmale Pfade unter Naturschutz stehende urige Wälder. Zwischendrin geht es über zwei Kilometer durch das grenzüberschreitende Naturschutzgebiet „Hammelsberg“ mit Orchideenwiesen und herrlichen Aussichten in das Moseltal.

      Bei km 8 haben wir den höchsten Punkt der Etappe erreicht und werden mit herrlichen Weitsichten belohnt. Diese Aussichten können wir auf einer Sinnenbank ganz besonders gut genießen.

      Nach Unterquerung der Autobahn erreichen wir die Höhen zwischen Mosel und Saar, ebenfalls mit weiten Aussichten. Die nächsten Kilometer führen auf flacher Strecke, hauptsächlich über Pfade, vorbei an mehreren Waldteichen durch die Wälder bei Borg. Mittendrin erleben wir die wunderbar rekonstruierte Römische Villenanlage mit römischer Taverne.

       

      2.    Etappe: Perl-Hellendorf – Mettlach / 16,5 km

      Von Hellendorf gehen wir durch urige Wälder und Passagen mit sehr schönen Aussichten in Richtung Tünsdorf. Der Weg führt meistens auf Pfaden vorbei an Bächläufen und einem sehr idyllischen Waldweiher mit einer Sinnenbank.

      Kurz vor Tünsdorf müssen wir 50 Höhenmeter überwinden, um dann mit einer grandiosen Aussicht belohnt zu werden. Nach der Ortslage Tünsdorf geht es leicht bergab in das Naturschutzgebiet Steinbachtal. Beim Meditationszentrum Neumühle passieren wir einen Wasserfall. Die Passage durch das wildromantische Steinbachtal gehört zu den Höhepunkten dieser Etappe.

      Nach dem Aufstieg aus dem Steinbachtal durchqueren wir eine offene, landwirtschaftlich geprägte Landschaft mit weiten Aussichten. Beim Naturdenkmal „Orkelsfels“ haben wir Orscholz erreicht. Der Weg führt am Ortsrand vorbei zum „Cloef-Atrium“ mit Tourist-Info, Gastronomie und Ausstellungen. Von dort sind es noch 500 m zum berühmten Panoramablick auf die Saarschleife.

      Wir steigen nun langsam hinab, immer wieder unterbrochen durch grandiose Blicke auf das enge Tal der Saarschleife, über spektakuläre Pfade, zu unserem Etappenziel in Mettlach. Dort gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten und eine große Auswahl an Restaurants. Von Mettlach werden Schiffsfahrten in die Saarschleife angeboten.

       

      3.    Etappe: Mettlach – Britten / 11,5 km

      Wir starten an der Fußgängerzone Mettlach und haben genügend Zeit, uns die Sehenswürdigkeiten von Mettlach anzuschauen. Dann führt der Weg zum Schloss Ziegelberg mit einem verwunschenen Park mit zahlreichen exotischen Baumriesen. In Serpentinen steigen wir nun auf die Höhen oberhalb von Mettlach. Zwischendurch haben wir mehrmals fantastische Aussichten auf das Saartal und Mettlach.

      Der nächste Teil der Etappe führt uns auf einem Höhenrücken oberhalb von Saarhölzbach durch freies Feld mit schönen Aussichten in das Tal der Saar. Wir steigen nun hinab in das enge Tal des Saarhölzbachs. Diese 3 km lange Passage durch das enge einsame Tal ist der landschaftliche Höhepunkt der heutigen Etappe. Der erste Teil führt uns vorbei an zahlreichen Weihern. Dann wird es immer wilder und enger. Wir wandern auf schmalen, teilweise in die Hänge gebauten Pfaden. Dabei wechseln die Pfade mehrmals die Talseite.

      Im Tal sehen wir unter anderem zahlreiche historische Grenzsteine und zu einer früheren Wasserleitung gehörende Steine. Die Grenzsteine stammen aus der Zeit, als das Saarland nicht zu Deutschland gehörte. Nach dem erlebnisreichen Aufstieg aus dem Saarhölzbachtal erreichen wir offenes Feld und gehen über eine 500 m lange Zuwegung zum Etappenort Britten.

       

      4.    Etappe: Britten – Stausee Losheim / 11,6 km

      Von Britten führt der Weg zuerst bergauf, vorbei an schier endlosen Bergwiesen. Auf der Höhe angekommen beeindrucken weite Aussichten. Nach der Überquerung der B 268 geht es ebenfalls durch Wiesengelände bergab in das idyllische Pansbachtal.

      Über schmale Pfade geht es weiter entlang des Pansbachs sowie der Girtenmühle und dem kleinen Ort Bergen. Nach einem Stopp am Rastplatz des Weihers in Bergen geht es schon in das nächste Tal des romantischen Rotenbachs. Dort führt der Weg zum großen Teil über einen schmalen Pfad direkt am Bachlauf vorbei.

      Wir überqueren nun einen Höhenrücken und haben anschließend einen Weitblick über große Teile des Saarlandes. Der Steig schlängelt sich dann entlang von Farnwiesen, Waldweihern, einem verlassenen Steinbruch und durch Buchenwälder in das Tal des Metzerbachs. Über geschwungene Pfade, meist entlang des Bachlaufs führt der Weg in Richtung Losheimer Stausee.

      Dort treffen wir zuerst auf eine wunderschöne Kneippanlage mit Barfußpfad und nähern uns über eine sehr abwechslungsreiche Strecke dem Ufer des Losheimer Sees, das wir wieder kurz durch ein Waldstück verlassen um dann wieder am See den „Park der Vierjahreszeiten“ zu erreichen. An der Tourist-Info direkt am See endet die Etappe.

       

      5.    Etappe: Stausee Losheim – Weiskirchen / 15,3 km

      Diese sehr erlebnisreiche Etappe hat ein anspruchsvolles Höhenprofil. Deshalb sollte mit einem Stundenschnitt von 3 Kilometern geplant werden. Sie beginnt mit dem Aufstieg vom Stausee nach Scheiden, dem höchstgelegenen Dorf im Saarland. Am Aussichtspunkt „Sinnenbänke“ hat man einen spektakulären Panoramablick über das Saarland.

      Weiter geht es hinab in das wilde Lannenbachtal. Der spektakuläre Weg geht über mehrere Felsformationen und vorbei an der Kneippanlage mit Angelweiher immer leicht bergauf. Über einen weiteren Höhenzug nähern wir uns dem urigen Tal des Hölzbachs mit dem Teufelsfelsen und erreichen das historische Backhaus in Waldhölzbach.

      Anschließend steigt der Weg über den Engelsfelsen wieder stärker an, bis man auf der Höhe den Wildpark Rappweiler mit zahlreichen Tieren, unter anderem Bisons, erreicht. Durch das wildromantische Tal des Hölzbach führt der Weg vorbei an beeindruckenden Felsformationen nach Weiskirchen zum Schwimmbad. Über eine 1,5 km lange Zuwegung gelangt man in das Zentrum von Weiskirchen.

       

      6.    Etappe: Weiskirchen – Grimburger Hof / 18,3 km

      Die heutige Etappe führt uns abseits der Zivilisation, größtenteils auf einsamen Pfaden durch eine sehr abwechslungsreiche und stimmungsvolle Waldlandschaft mit zahlreichen Bachläufen. Von Weiskirchen steigt der Weg langsam an. Nach einer Passage mit 6 Brücken erreichen wir den einsamen, von einer Felswand umrahmten Waldweiher „Herberloch“. Der nächste Höhepunkt ist das Naturschutzgebiet Wahnbachtal, ein wildes Tal, das ganz der Natur überlassen ist. Der Pfad ist so angelegt, dass wir die Schönheiten dieser einzigartigen Landschaft voll genießen können.

      Nach einigen Kilometern Wald erleben wir bei Reidelbach eine Bilderbuchlandschaft mit offenen Wiesen und schönen Aussichten. Anschließend geht es durch ein weiteres Bachtal vorbei an einigen Weihern auf die Höhen bei Wadrill.

      Dort begeistert uns die einsam gelegene Hochwaldalm mit den Bergwiesen, wo in der Almhütte eine zünftige Rast eingelegt werden kann. Oberhalb der Alm genießen wir schöne Aussichten und steigen dann durch ein Seitental der Wadrill hinab zum Etappenziel Grimburgerhof, einem kleinen Ort unterhalb der Grimburg.

       

      7.    Etappe: Grimburger Hof – Reinsfeld / 11 km

      Nach zwei anstrengenden Etappen steht heute Entspannung auf dem Programm. Die Etappe startet mit einem beeindruckenden Höhepunkt, der mittelalterlichen Grimburg, einer großen, teilweise rekonstruierten Anlage, die auf einem Höhenrücken über dem Wadrilltal liegt. Vom Tal bei Grimburgerhof führt ein Pfad immer langsam aufsteigend zur Burg. Ein Muss ist die Besteigung des Burgturms, die eine wunderbare Aussicht in die Umgebung um das Wadrilltal ermöglicht.

      Die nächsten Kilometer sind Entspannung pur. Der Weg führt durch das einsame, ruhige und naturnahe Tal der Wadrill. Er wechselt dabei mehrmals die Seiten und bietet so immer wieder abwechslungsreiche Blicke in die urtümliche Bachlandschaft der Wadrill. Die Wiesenlandschaft, in die der Bach eingebettet ist, steht unter Naturschutz.

      Bei der Felsformation Frau Holle verlassen wir für heute den Steig und gehen über eine Zuwegung zum Etappenort Reinsfeld. Unterwegs sehen wir kurz vor Reinsfeld einen großen Biberbau.

       

      8.    Etappe: Reinsfeld – Nonnweiler / 16 km

      Diese Etappe bietet einen gelungenen Mix von engen Bachtälern und weiten Aussichten. Wir starten an der Felsformation „Frau Holle“ in das Wadrilltal, erreichen durch ein idyllisches Seitental einen Höhenrücken und gehen von dort auf schmalen Waldpfaden in das nächste Bachtal. Wieder geht es bergauf auf die Höhen bei Gusenburg. Auf mehreren Kilometern können wir dabei sehr schöne Fernsichten genießen.

      Wieder geht es bergab in das Löstertal und anschließend auf die Höhen bei Hermeskeil mit schönen Aussichten auf Hermeskeil und Umgebung. Über zwei Zuwegungen kann Hermeskeil zum Übernachten oder Einkaufen erreicht werden.

      Von den Höhen geht es in das romantische Forstelbachtal. Ein naturnaher Pfad läuft parallel zum Bachlauf und ermöglicht sinnliches Erleben dieser Naturlandschaft. Im zweiten Teil wandern wir auf einem breiteren Weg entlang einer langen Kette von Weihern. Unterhalb der Talsperre beginnt die Zuwegung zum Etappenziel Nonnweiler.

       

      9.    Etappe: Nonnweiler – Börfink / 13,5 km

      Ab Nonnweiler beginnt ein anstrengender, aber spannender Aufstieg über 200 Höhenmeter zuerst zur Talsperre Nonnweiler und dann weiter zum keltischen Ringwall. Das vorgeschichtliche Kulturdenkmal ist eine keltische Befestigungsanlage mit rund 240.000 m3 Versturzmaterial der ehemaligen Wehrmauer.

      Besonders beeindruckend ist der Übergang über die Wehrmauer beim Verlassen des Ringwalls. Man bekommt einen guten Eindruck von der Dimension der Anlage und hat gleichzeitig weite Aussichten in die Umgebung. Danach wird es auf dem Kamm der Dollberge in artenreichen Bergwäldern einsam, naturnah und entspannend. Vorbei am Tiroler Stein steigen wir ab in das idyllische Trauntal. Beim letzten Teil des Abstiegs windet sich ein schmaler Pfad durch dichten Wald. Anschließend folgen wir dem Bachlauf eines Seitentals.

      Nach der Überquerung des Bachs öffnet sich die Landschaft und bietet uns einen beeindruckenden Überblick über das stille Trauntal mit seinen unter Naturschutz stehenden Wiesen und den mehr als 40 Weihern des Forellenhofs. Über Zuwege erreichen wir den Endpunkt der Etappe.

       

      10.  Etappe: Börfink – Morbach / 23,3 km

      Diese doch anspruchsvolle Etappe bietet Ihnen viele Natur-Erlebnisse: Vom Trauntal steigt der vor allem über schmale Pfade führende Weg stetig an. Zunächst passieren Sie das Hochmoor „Ochsenbruch“ und die sagenhafte „Siegfried Quelle“ (Nibelungensage). Nach 8 km erreichen Sie den Gipfel des „Erbeskopf“, der mit 816 m höchsten Erhebung von Rheinland-Pfalz. Von der beeindruckenden „Klangskulptur“ können wir einen imposanten Weitblick bis in die Eifel genießen. Nun beginnt der Abstieg zum Hunsrückhaus unterhalb des Gipfels. Nach dem langen und anstrengenden Anstieg von Börfink können Sie die Etappe teilen und sich am Abholpunkt Hunsrückhaus von den Gastgebern in Thalfang abholen lassen.

      Auf Ihrem weiteren Weg durch die waldreiche Region unterqueren Sie das erste Viadukt der Hunsrückbahn. Kurz vor dem Ort Morscheid beginnt eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft. Ein weiterer Höhepunkt ist das imposante Hunsrückbahnviadukt bei Hoxel. Dies ist eine der höchsten steinernen eingeschossigen Eisenbahnbrücken Deutschlands. Durch eine interessante Wegeführung erleben Sie das beeindruckende Bauwerk aus verschiedenen Blickwinkeln. Am Ende der Etappe erreichen Sie das Naherholungsgebiet „Ortelsbruch“. Über Stege erwandern Sie dieses Mittelgebirgs-Hochmoor und entdecken dabei eine einzigartige Flora und Fauna. Nach ca. 1,5 km erreichen Sie den Etappenort Morbach.

       

      11.  Etappe: Morbach – Kempfeld / 17,5 km

      Vom Naturschutzgebiet Ortelsbruch steigen wir auf die Höhen des Idarwalds und genießen zwischendurch immer wieder die Ausblicke auf den Hunsrück in Richtung der Mosel. Am Ende des Abstiegs lädt ein idyllischer Weiher zur Rast ein. Erster Ort nach dem Abstieg ist Langweiler, wo wir einen wunderbaren Fernblick zur Steinbachtalsperre und zur Wildenburg erleben können.

      Durch landwirtschaftlich genutzte Flächen geht es von Langweiler bergab. Wir durchqueren den sehr informativen Geopark Krahloch und steigen wieder auf zur beeindruckenden Felslandschaft „Kirschweiler Festung“. Genauso erlebnisreich ist der Abstieg in das Idarbachtal. Er führt vorbei an Felsformationen, Baumriesen, Aussichten, knorrigen Bäumen und teilweise über Serpentinen.

      Der Aufstieg zur Wildenburg bei Kempfeld führt durch gigantische Rosselhalden. Der Weg windet sich in Serpentinen durch die Rosselhalden in die Höhe. Anschließend gehen wir durch hohe Wälder und erreichen die Wildenburg mit dem sehenswerten Wildfreigehege. Von der Wildenburg führt eine 1,5 km lange Zuwegung nach Kempfeld.

       

      12.  Etappe: Kempfeld – Herborn - Idar-Oberstein / 20 km

      VDie Etappe ist aufgrund ihrer Länge und einiger Aufstiege anspruchsvoll. Die Zuwegung von Kempfeld bis zum Start der Etappe beträgt rund 2 km und vom Ende bis zum historischen Marktplatz von Idar-Oberstein 0,6 km. Wer die Etappe teilen möchte, kann in der Hälfte den 3,5 km langen Zuweg nach Idar nutzen.
      Die ersten Kilometer bieten mit der Wildenburg, dem Wildfreigehege, dem Wildenburger Kopf und der Mörschieder Burr ein spannendes Stück Natur und Kultur im Nationalpark Hunsrück-Hochwald. Bei Herborn erreichen wir das „Steinerne Gästebuch“ mit bekannten Namen aus Politik und Kultur. Auf naturnahen Wegen geht es dann über mehrere Höhenrücken zur Altstadt von Idar-Oberstein.

       

      13.  Etappe: Idar-Oberstein (Altstadt) – Herrstein / 20 km

      Von der Obersteiner Altstadt geht es steil bergauf vorbei an der Felsenkirche zum Schloss. Die Felsenkirche ist das sakrale Wahrzeichen Idar-Obersteins. Rund 60 Meter hoch in den Felsen wurde sie 1482-1484 als Sühne für einen Brudermord gebaut. Von dort wandern wir parallel zur Traumschleife „Nahe-Felsenweg“. Der Weg führt auf schmalen Pfaden über spektakuläre Felsformationen mit tollen Aussichten ins Nahetal. Nach einem lang gezogenen Anstieg beginnt eine sehr naturnahe Passage mit schönen stillen Bachtälern, alten Wäldern und dem Überqueren von Höhenzügen mit herrlichen Aussichten. Die Etappe ist aufgrund ihrer Länge und einiger steiler Aufstiege sehr anspruchsvoll. Wer sie nicht in einem Stück gehen möchte, findet über die Touristinformationen Übernachtungsmöglichkeiten. In Fischbach lohnt sich ein Besuch des Kupferbergwerks, welches über eine Zuwegung zu erreichen ist. Am Ende der Etappe erreichen wir das mittelalterliche Herrstein mit seinen zahlreichen Fachwerkhäusern.

       

      14.  Etappe: Herrstein – Forellenhof Reinhartsmühle / 13,6 km

      Vom historischen Zentrum Herrsteins führt die Etappe die ersten Kilometer parallel zur Traumschleife Mittelalterpfad durch schöne Wälder und über Höhenzüge mit herrlichen Aussichten. Nach der Überquerung des Hosenbachtals erleben wir einen Wechsel von weiten Aussichten und Waldformationen. Beim Ort Sonnschied gibt es mehrere grandiose Aussichten in das Hahnenbachtal und Umgebung bevor dann der Abstieg ins Tal beginnt. Im unteren Teil begleiten wir den Lauf des Steinbachs, bis wir den kleinen Ort Rudolfshaus erreichen. Von dort sind es noch 800 m parallel zum Hahnenbach bis zum Etappenziel, dem Forellenhof Reinhardtsmühle.

       

      15.  Etappe: Forellenhof Reinhartsmühle – Rhaunen / 12,9 km 

      Die Etappe bietet viel natürliche Stille in der eindrucksvollen und ursprünglichen Flusslandschaft des Hahnenbachtals. Kurz nach dem Start erleben wir tolle Ausblicke auf die mittelalterliche Schmidtburg. Dann erreichen wir das Besucherbergwerk mit Einkehrmöglichkeit, in dem in früheren Zeiten Schiefer abgebaut wurde. Anschließend kann eine rekonstruierte Keltensiedlung besichtigt werden. 

      Der Weg folgt dann manchmal direkt am Bach, manchmal etwas entfernt, dem Verlauf des Hahnenbachs. Im letzten Teil geht es über den Wartenberg, der an einigen Punkten schöne Aussichten auf Rhaunen und Umgebung bietet.

       

      16.  Etappe:  Rhaunen - Laufersweiler - Sohren (Nord) / 21,3 km 

      Von Rhaunen begleitet der Weg über 4 km den Idarbach mit seinen historischen Mühlen, von denen die Weiterbacher Mühle mit ihrem kleinen Mühlenladen noch in Betrieb ist. Ab der Reitzenmühle verläuft der Weg gemeinsam mit den beiden Traumschleifen „Kappleifelsen-Tour“ und „Via Molarum“ durch ein Waldstück. Zwischen Laufersweiler und Niederweiler erleben wir einen stimmungsvollen Wechsel von Wald- und landwirtschaftlich genutzten Wiesenlandschaften. Nach dem Überqueren der L 182 geht es zuerst durch ein Waldgebiet und dann durch idyllische Wiesenlandschaft bis zum mittelalterlichen Örtchen Dill mit seiner imposanten Burgruine und der barocken Dorfkirche. Hinter dem Dillerbach folgen wir einem rekonsturierten Teilstück der alten Römerstraße und erreichen kurze Zeit später den Nachbau eines römischen Wachturms.  Anschließend folgen wir dem Verlauf einer alten Bahnstrecke mit tollen Aussichten auf den Idarkopf und seine Umgebung bis nach Sohren. Auf der Nordseite führt eine ca. einen Kilometer lange Zuwegung ins Zentrum.

       

      17.  Etappe: Sohren (Nord) – Hahn - Altlay / 12,2 km 

      Die Etappe ist wegen der Länge und wenig Steigungen leicht zu gehen. Die Etappe führt nach dem Überqueren der B 50 zu einem tollen Aussichtspunkt mit Blick auf den Idarkopf und Umgebung. Vorbei an einem alten jüdischen Friedhof geht es durch Wald zum geografischen Mittelpunkt n von Rheinland-Pfalz mit Rastmöglichkeiten. Nach einer schönen Waldpassage queren wir die L 193. Auf der anderen Seite führt uns der Weg auf ein Plateau, welches einen herausragenden Rundumblick über den gesamten Hunsrück bis ins Moseltal bietet. An einem weiteren Aussichtspunkt erblicken wir die Landebahn des Flughafens Hahn und können mit etwas Glück Flugzeuge direkt vor uns landen sehen. Der Weg taucht dann ab in ein ruhiges uriges Bachtal mit sehr schönen Waldbeständen. Nach einem kurzen Anstieg erreichen wir den Zielort Altlay.

       

      18.  Etappe: Altlay – Schauren - Blankenrath / 17,3 km 

      Die Etappe beginnt spektakulär mit der Passage durch die „Altlayer Schweiz“ in das Hitzelbachtal und das Altlayer Bachtal. Der Weg führt größtenteils auf schmalen Pfaden über Felsformationen mit tollen Aussichten in das Hitzelbachtal und geht dann in das Altlayer Bachtal über. Beim Anstieg in Richtung Peterswald passieren wir eine Wallfahrtskapelle. Vor und nach der Überquerung der K 51 erleben wir spektakuläre Rundumaussichten bevor der Weg in das wildromantische Peterswalder Bachtal führt. In den einsamen Bachtälern befinden sich bizarre Schieferfelsformationen. Der Weg steigt dann kontinuierlich bis nach Schauren an. Wir überqueren die B 421 und folgen dem Weg durch landwirtschaftlich geprägte aussichtsreiche Landschaft nach Blankenrath.

       

      19.  Etappe: Blankenrath – Mittelstrimmig - Mörsdorf / 15,1 km 

      Der erste Teil der Etappe verläuft durch eine hügelige und stille Waldlandschaft, bei der wir zwei idyllische Bachtäler durchqueren. Anschließend verläuft der Weg über einen landwirtschaftlich genutzten Höhenrücken, der grandiose Aussichten in Eifel und Hunsrück bietet. Nach der Überquerung der L 202 verläuft der Weg parallel zur Traumschleife „Layensteig Strimmiger Berg“. Vorbei an den Orten Mittelstrimmig und Altstrimmig geht abwärts in das toll inszenierte Bachtal des Bildbachs, welches in das Tal des Mörsdorfer Bachs mündet. Dort führt der Weg durch ein tiefes eingeschnittenes stilles Tal größtenteils entlang des Mörsdorfer Bachs. Über einen Zuweg geht es 1,5 km aufwärts zum Etappenziel Mörsdorf.

       

      20.  Etappe: Mörsdorf Bell – Kastellaun / 16,3 km 

      Die Etappe ist geprägt von wilden und stillen Bachtälern, aber auch ein Abstecher ins Mittelalter und einige felsige Passagen sorgen für Spannung. Die Etappe ist wegen einiger Auf-und Abstiege als mittelschwer einzustufen, ein Mindestmaß an Trittsicherheit ist notwendig. Der erste Teil führt durch das Tal des Mörsdorfer und Mastershausener Bachs. Das unberührte Tal begeistert mit toller Flora und herrlicher Stille. An der Mündung des Sosberger Baches treffen wir auf die Traumschleife „Masdascher Burgherrenweg“ und erobern gemeinsam auf teils felsigem Pfad den Burgberg. Nach verdienter Pause in der originellen Schutzhütte wandern wir über ein Plateau und kehren von dort zurück ins verträumte Bachtal. Dort entführt uns die restaurierte Ruine Balduinseck n ins Mittelalter. Wir passieren Relikte uralter Mühlen und geheimnisvolle Stollen, die vom Bergbau zeugen. Über den Dielaysteig erobern wir das Plateau bei Bell. Wir laufen durch den Ort Bell und bergan zur Hunsrückhöhenstraße. Hier bindet ein Zuweg den neuen Tier-Erlebnispark Bell an. Nach Querung der Straße passieren wir in hohem Laubmischwald längst vergessene Keltengräber, bevor sich vom Aussichtspunkt „Hohe Buch“ ein toller Bick auf Kastellaun ergibt. Mit leichtem Gefälle steigen wir in die Burgstadt ab.

       

      21.  Etappe: Kastellaun – Mannebach Schmausemühle / 17,9 km 

      Die Etappe bietet einen reizvollen Wechsel von offener Landschaft mit tollen Aussichten und den tief eingeschnittenen Schluchten von Frankweiler Bach und Baybach. Aufgrund der anspruchsvollen Kletterpassagen in der Baybachklamm ist die Etappe als schwer einzustufen und verlangt unbedingte Trittsicherheit und ein Mindestmaß an Schwindelfreiheit. Bei Eis und Schnee ist die Klamm nicht zu begehen. Los geht es im Herzen von Kastellaun. Durch die attraktive Altstadt geht es hinauf in die Burgruine, wo man den Blick über die Stadt schweifen lassen kann. Anschließend führt uns der Steig zum Kastellauner See, wo Abenteuerspielplatz und Ruhebänke zur Pause einladen. Kurz folgen wir dem Trimmbach, dann wandern wir über offene Flur zum Uhler Kopf, wo sich tolle Weitblicke eröffnen. Kurzweilig nähern wir uns dem Deimerbachtal, passieren dort die Junkersmühle und genießen den reizvollen Wechsel von idyllischer Talaue und kurzweiligem Wald. Als dieser zurückweicht, gelangen wir nach Mannebach, wo das Erlebnisfeld eine außergewöhnliche Abwechslung beisteuert. Anschließend laufen wir durch den hübschen Ort Mannebach, wo das Hexenhaus leckere Einkehr bietet. Über offene Flur, mit tollen Ausblicken bis in die Vulkaneifel, kommen wir zum Mannebacher Zwillingsbaum, wo eine Infotafel daran erinnert, dass hier 2 Szenen aus dem Filmepos „Heimat“ von Edgar Reitz gedreht wurden. Es folgt eine kurzweilige Passage, mal über Felder, mal durch Wald, die uns mit tollen Weitblicken in die Gemarkung von Heyweiler führt. Dort beginnt am Waldrand der wohl spektakulärste Abschnitt der heutigen Etappe: gemeinsam mit der Traumschleife Baybachklamm geht es pfadig durch urigen Wald an die Hangkante. Von der Felsnase der Barreterlei erspähen wir das Tagesziel tief unter uns in der Klamm. Abenteuerflair umweht wenig später den anspruchsvollen Abstieg zum Baybach, wo unser Adrenalinspiegel dank einiger seilgesicherter Kletterpartien noch einmal ansteigt. Mitten in der wildromantischen Schlucht erreichen wir schließlich die Schmausemühle, unser heutiges Etappenziel

       

      22.  Etappe: Schmausemühle – Morshausen / 10,2 km 

      Für diese Etappe sollte man sich Zeit lassen und sehr gute Trittsicherheit mitbringen, denn heute geht es auf schmalen Pfaden mitten durchs wildromantische, aber eben auch anspruchsvolle Baybachtal, dem „Canyon des Hunsrücks“.
      Auch der Endanstieg zum Etappenziel besticht mit grandioser Natur, verlangt aber gute Kondition.
      Los geht es an der Schmausemühle. Zunächst wandern wir gemeinsam mit der Traumschleife Baybachklamm am Bach entlang und sind beeindruckt von den himmelhoch aufragenden Felsen. Schon bald verlangen schmale Pfade und seilgesicherte Kletterpassagen unsere volle Aufmerksamkeit und etwas Schwindelfreiheit.
      Das Abenteuer Baybachklamm führt uns durch herrliche, unberührte Natur, die von Wasser und Felsen geprägt ist. Eine eindrucksvolle Höhle im Schieferfels zeugt vom ehemaligen Bergbau und bald sind uralte, bemooste Mauern Vorboten der berühmten Burg Waldeck, die sich gut 1 km oberhalb des Weges an der Hangkante erhebt und einen Abstecher lohnt.
      Der Steig bleibt im Tal, folgt stets eng dem sich windenden Wasser und beglückt mit Stille und Wandergenuss vom Feinsten. Dann rücken die Hänge des Tals etwas auseinander, und vorbei an einer Mühle erreichen wir die Traumschleife Murscher Eselsche.
      Nun wird es anstrengend, denn es gilt die steile Felsrippe des „Eselsche“ zu erklimmen. Doch oben belohnen uns tolle Aussichten ins Baybachtal. Nach einer kurzweiligen Waldpassage empfängt uns offene Flur und der Blick schweift Richtung Mosel und Eifel, bevor wir das Etappenziel Morshausen erreichen.

       

      23.  Etappe: Morshausen – Oppenhausen / 16,2 km 

      Der erste Teil beeindruckt durch phänomenale Panoramaaussichten in Richtung Eifel. Vor dem Abstieg in das Ehrbachtal genießen wir noch eine tolle Aussicht auf das Tal und die darüber thronende mittelalterliche Ehrenburg. Unten angekommen durchqueren wir die kleine Ortschaft Ehrenburgertal und gehen einen lang gezogenen Aufstieg zur sehenswerten voll erhaltenen mittelalterlichen Ehrenburg, die gegen Eintritt besichtigt werden kann. Über schöne Pfade geht es ins Ehrbachtal mit seinen zahlreichen alten Mühlen. Kurz hinter der Eckmühle beginnt mit der wildromantischen Ehrbachklamm einer der schönsten Abschnitte des Saar-Hunsrück-Steigs. Wir erleben einen spektakulären Wegeverlauf entlang des Ehrbachs mit schmalen Pfaden, Trittsteinen, Wasserfällen, Felsformationen, Brücken und mit Seil gesicherten Passagen. Bevor wir das Ehrbachtal verlassen, passieren wir eine ehemalige mittelalterliche Schiefergrube, um dann über ein kleines Seitental über Serpentinen zum Schloss Schöneckaufzusteigen. Der Aufstieg bis zum Plateau bei Windhausen wird durch mehrere schöne Aussichtspunkte ins Ehrbachtal belohnt. Von Windhausen geht es flach durch landwirtschaftlich genutzte Flächen mit zahlreichen Aussichten zum Etappenziel Oppenhausen.

       

      24.  Etappe: Oppenhausen – Udenhausen Boppard / 17,9 km 

      Der erste Teil der Etappe verläuft parallel mit der Traumschleife „Hasenkammer“.  Wir erleben rund um den Ort Herrschwiesen ländliche Idylle mit landwirtschaftlich genutzten Flächen, Streuobstwiesen und einigen schönen Aussichten.
      Dann durchqueren wir in langen Ab- und Aufstiegen das waldreiche Brodenbachtal. Anschließend führt der Weg auf einem Plateau durch landwirtschaftliche Flächen nach Udenhausen, wo wir am Ortsende die A 61 überqueren.
      Wir steigen auf den Horstkopf, der weite Aussichten in Eifel und Hunsrück ermöglicht. Weiter geht es durch abwechslungsreiche Wälder in Richtung Mittelrheintal. Die letzten 3 km gehen wir parallel zur Traumschleife „Mittelrhein-Klettersteig“.
      Zwei Gaststätten mit herrlichem Blick auf das Welterbe Oberes Mittelrheintal und die große Rheinschleife liegen direkt am Weg. Anschließend erfolgt der aussichtsreiche Abstieg nach Boppard, den wir im letzten Teil auch mit dem parallel laufenden Sessellift zurücklegen können.
      Boppard lädt mit seinen zahlreichen Attraktionen zu einer weiteren Übernachtung ein. Ab dem Bahnhof in Boppard gibt es durchgehend gute Bahn- und Busverbindungen für die An- oder Rückfahrt.

       

      Abzweig Trier

       

      25. Etappe: Grimburgerhof – Stausee Kell / 11,4 km 

      Vom Grimburgerhof geht es hinauf zur teilweise rekonstruierten mittelalterlichen Grimburg. Der Aufstieg auf den Turm der Burg lohnt sich wegen der sensationellen Aussicht in die Umgebung des Tals der Wadrill.Dann wandern wir durch das romantische, einsame Tal der Wadrill mit seinen herrlichen Wiesen. Am Keller Steg mit seiner riesigen Biberburg geht es weiter in Richtung Kell am See. Wir erreichen nach Überquerung der Hunsrück-Höhenstraße einen Höhenzug mit weiten Aussichten.Wir treffen auf den Ruwer-Radweg. Wer Kell besuchen möchte, kann dort über eine Zuwegung abbiegen. Der weitere Verlauf des Steigs führt durch einsame Wälder im Quellgebiet der Ruwer. Die Etappe endet am Stausee in Kell mit seinen zahlreichen Freizeitmöglichkeiten.

       

      26.  Etappe: Stausee Kell – Kasel/Mertesdorf / 20,1 km 

      Wir verabschieden uns vom See in Kell und steigen durch ein schönes Bachtal stetig bergauf in den Osburger Hochwald. Dort erleben wir einen der Höhepunkte der Etappe. Wir queren über Stege das Moor am Rösterbruch mit Birken, Torfmoospolstern und Pfeifengras.Dann beginnt der lange Abstieg ins Ruwertal, der uns zuerst durch die tiefen Wälder des Osburger Hochwalds führt. Nach der Überquerung einer Straße erleben wir bis Bonerath sensationelle Aussichten bis in die Eifel. Dann geht es durch ein stimmungsvolles Tal hinab zur Riveristalsperre. Am schönsten Blick auf die Talsperre lädt eine besonders große Bank zur Rast ein. In der Folge erkunden wir die Felsformation „Langenstein“ und erreichen das Ruwertal, das uns bei Waldrach eine besonders schöne Passage direkt an der Ruwer bietet. Ziel des Tages sind die stimmungsvollen Weinorte Kasel und Mertesdorf.

       

      27.  Etappe: Kasel – Trier Trimmelter Hof - bis Hauptbahnhof / 15,3 km

      Wir steigen vom Ruwertal entlang des Benninger Bachs auf die Höhen vor Trier auf 370 m Höhe. Von dort können wir wunderbare Rundumblicke in das Moseltal genießen. Wir nähern uns auf abwechslungsreichen Wegen dann langsam der Stadt an der Mosel an.Am Trimmelter Hof, dem Zielpunkt können wir bergab zu den Bushaltestellen der Linien 6, 16, 30, 33 und 87 gehen, die uns in die City und zum Hauptbahnhof bringen. Wer weiter wandern möchte, erreicht nach weiteren 4,4 km über eine Zuwegung das Amphitheater und nach weiteren 2,7 km durch das historische Zentrum den Hauptbahnhof. Trier, die ehemalige römische Kaiserresidenz verfügt über sagenhafteindrucksvolle Zeugnisse aus römischen Tagen. Daneben sind mit dem Dom und der Altstadt und weiteren Sehenswürdigkeiten viele Gründe vorhanden, einen Kulturtag anzuschließen.

      Markierung

      Folge dieser Markierung von Mettlach-Orscholz´und Tier nach Idar-Oberstein.

       

       

       

       

      Markierung des Hauptweges.

       

       

       

       

       

      Markierung der Zugangswege.

      Wanderservice

      Information / Buchung

      Projektbüro Saar-Hunsrück-Steig

      Zum Stausee 198

      66679 Losheim am See

      Tel. 06872 - 9018100

      Fax 06872 - 9018110

      www.saar-hunsrueck-steig.de

      info@saar-hunsrueck-steig.de

       

      Pauschalangebote

      - Von Perl nach Idar-Oberstein: 14 Tage / 12 Etappen / 200 km

      - Von Kell nach Trier:Von Kell nach Trier 14 Tage / 12 Etappen / 200 km

      - Von Idar-Oberstein bis zum Flughafen Hahn: 6 Tage / 5 Etappen / 75 km

      Prospekte
      Erlebnis Traumschleifen Saar-Hunsrück
       
      Gastgeberverzeichnis und Pauschalen
       
      Pocket Guide - Saar-Hunsrück-Steig
       
      Tourenplaner / Pocketguide mit Etappenbeschreibungen, Höhenproflie u.v.m.
      Wanderkarte Saar-Hunsrück-Steig
       
      mit Ausflugszielen, Einkehr- & Freizeittipps, Maßstab: 1:25.000, 36 Kartenseiten, wetter- und reißfest, Verlag: Publicpress, Preis: 12,99 Euro (inkl. MwSt. und Versandkosten)
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      Beim 1. Deutschen Bloggerwandertag der Top Trails of Germany am 9. Mai 2015 wanderte Claudia von ClaudiaPlaudert.de den Saar-Hunsrück-Steig. Ihre Eindrücke und Fotos findest du hier zusammengefasst.
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