Endlos grüne Hügel, tiefe Schluchten und der Duft eines Blütenmeeres

Goldsteig: Freiheit spüren

Auf einer der faszinierendsten, aber auch schweißtreibendsten Etappen auf dem Goldsteig, der sogenannten Acht-Tausender-Tour (Etappe N 13), führt der Weg u.a. über den Enzian, einen 1.287 Meter hohen Berg. Weitblicke bis zum Horizont, urwüchsig, ursprünglich, wildromantisch - ein Weg für echte Abenteurer und ein Highlight des über 600 Kilometer langen Goldsteigs. Foto: Tourismusverband Ostbayern e.V./Peter Neunteufel.

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Rothaarsteig: Blicken soweit das Auge reicht

In einer Astgabel sitzend über die Landschaft schauen soweit das Auge reicht? Sicher ein unvergessenes Highlight bei einer Wanderung. Möglich ist das am Rothaarsteig im Sauerland auf dem Kornberg bei Dillenburg, der auf der Westerwaldvariante und der Rothaarsteig-Spur Wacholderweg liegt. Vom Kornberg aus hat man einen unglaublich tollen Blick und kann einen Bilderbuch-Sonnenuntergang sehen. Gleichzeitig ist es ein guter Fotospot, und man findet dort oben auch noch einen Rothaarsteig-Landschaftsrahmen und eine Waldschaukel.

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Albsteig: An der Burgruine

Die Burgruine Reußenstein liegt am Nordrand der schwäbischen Alb, hoch oben auf einem Felsen – fünf Kilometer nordwestlich von Wiesensteig. Sie zählt zu den schönsten Burgruinen der Schwäbischen Alb mit einem herrlichen Blick ins Neidlinger Tal. Auf der Etappe 8 des Albsteigs wandert man hier direkt vorbei.

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Westweg-Schwarzwald: Kleiner See ganz groß

Wer auf dem Westweg auf Etappe 10 wandert, kommt an einem natürlichen Kleinod vorbei – am Karsee. Der nur neun Hektar große See liegt 1.109 Metern hoch an den 300 Meter steil aufragenden Hängen des Feldberges. Der See ist 32 Meter tief, ein seit der Eiszeit von Gletschern ausgehobeltes Becken. Der kühle, sauerstoffreiche Karsee wird von Bächen aus dem quellenreichen Ostabfall des Seebucks gespeist. Den Seeboden bedecken in lockeren Beständen Wasserpflanzen wie die seltenen Brachsenkräuter. Über dem See erhebt sich die aus dem Wald ragende Seewand. In den offenen, sonnigen Felsen sind viele Alpenpflanzen zu finden. Ein Bannwald, der sich selbst überlassen bleibt, umgibt den Feldsee nach Osten und Norden. Der Feldsee ist ein geschütztes Naturparadies, kein Badesee. In Ufernähe wächst das unter Naturschutz stehende Brachsenkraut.

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Schluchtensteig-Schwarzwald: Alte Höfe vor grünen Hügeln

Das Muchenland - ein geschichtsträchtiger Flecken auf der vierten Etappe des Schluchtensteigs, südlich des Schluchsees im Blasiwald. Hier stehen in den hügeligen Wiesen ein paar uralte Schwarzwaldhöfe, deren Dächer weit herunter gezogen sind, um dem hier erbarmungslosen Winter zu trotzen. Auch der Schluchsee ist nicht weit, der von tiefen Wäldern umgeben ist.

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Hermannshöhen: Unter dem Riesen

Hoch oben über Detmold reckt der Hermann mit ausgestrecktem Arm sein sieben Meter langes Schwert in den Himmel. Schon von weitem ist er gut zu sehen. Auf den Hermannshöhen wird der Wanderer direkt zum Denkmal geführt. Hermann der Cherusker steht auf einem monumentalen steinernen Sockel, der allein 27 Meter misst. Zusammen mit der Statue ist das Denkmal rund 54 Meter hoch. Das imposante Bauwerk wird pro Jahr von rund 500.000 Menschen besucht.

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Altmühltal-Panoramaweg: Schöner Schauen

Mächtig, schroff und eindrucksvoll: Einer der landschaftlichen Höhepunkte im Naturpark Altmühltal ist die Felsgruppe „Zwölf Apostel“. Die massigen Dolomitfelsen zwischen Solnhofen und Eßlingen begegnen Wanderern, die auf der Etappe 4 des Altmühltal-Panoramawegs unterwegs sind.

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Rheinsteig: Mythen und Geschichten am Drachenfels

Der Drachenfels zwischen Königswinter und Bad Honnef ist 321 Meter hoch und bietet einen einzigartigen Blick über das Rheintal. Auf der Spitze thront die Ruine der Burg Drachenfels aus dem Jahre 1167. Schon immer faszinierte dieser Ort die Menschen und es ranken sich zahlreiche Geschichten, Sagen und Mythen um ihn. In einer Sage heißt es, dass ein Drache von seiner Höhle aus vorbeifahrenden Schiffen auflauerte und sie in Brand spuckte. Eines Tages traf sein Feuerstrahl ein Schiff, voll beladen mit Pulver. Der Nibelungensage nach soll es Siegfried gewesen sein, der den Drachen tötete. All die mystischen Sagen und Geschichten, rund um den Drachenfels, machen eine Wanderung hier zu einem spannenden Erlebnis.

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Westerwaldsteig: Wilde Orchideen am wegesrand

657 Meter – das ist sehr hoch, wenn man im Westerwald unterwegs ist. Auf der höchsten Erhebung des Westerwaldes – auf der Spitze eines erloschenen Vulkans finden Naturliebhaber am Ende ihrer Wanderung auf der 2. Etappe oder am Start der 3. Etappe die bezaubernde Hoch-Heidelandschaft rund um die Fuchskaute, wo man im Naturschutzgebiet ganz unvermittelt auf Kostbarkeiten wie wilde Orchideen und viele seltene Bergpflanzen stößt. Wo urige Felsen sich zu geheimnisvollen Gebilden formieren und an heidnische Kultstätten erinnern. Und wo in der Fuchskaute Lodge echte Westerwälder Gastfreundschaft zu Hause ist. Im Gasthaus mit einem breitgefächerten kulinarischen Angebot fühlt sich ein jeder gleich wie zu Hause und in der Eventscheune ist die Kultur daheim.

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Weserbergland-Weg: Weserrenaissanceschloss Hämelschenburg

Auf Etappe 9 des Weserbergland-Weges erwartet Wanderer ein ganz besonderes Highlight – Rittergut Hämelschenburg. Es befindet sich seit 1437 in Familienbesitz und kann im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Sein prächtiges Weserrenaissanceschloss gilt als eine der schönsten Anlagen Deutschlands und beherbergt eine wertvolle Kunstsammlung. Die idyllische Lage im Tal der Emmer, die schöne Gartenanlage und die Kirche sorgen für eine einzigartige Atmosphäre.  Zu einer Wanderpause lädt das idyllische Schlosscafé mit zauberhaften Blick auf die gesamte Anlage ein.

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Harzer-Hexen-Stieg: Sonnenuntergang auf dem Brocken

Bereits von weitem sichtbar erhebt sich die magische Gebirgslandschaft aus der norddeutschen Ebene. Blickfang dabei ist die markante Brockenkuppe, oft nebelumhüllt, stets sagenumwoben. Der Brocken ist mit 1.141 Metern Höhe der höchste Berg im Harz und in ganz Norddeutschland. Seine exponierte Lage macht ihn zu einem rauen Zeitgenossen. Denn das Klima auf dem waldfreien Gipfel ist vergleichbar mit den nordischer Breiten. 1.500 Hochgebirgspflanzen aus aller Welt haben hier eine Heimat gefunden und werden vom Nationlpark Harz gepflegt. An den Wochenenden und an Feiertagen ist eine Besichtigung des Brockengartens in Kombination mit dem täglich angebotenen Brockenkuppen-Rundgang mit dem Nationalpark-Ranger möglich.

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Eifelsteig: Eindrucksvolle Genovevahöhle

An der breitesten Ausdehnung ist die Genovevahöhle rund 15 Meter, die Decke bis zu zehn Metern hoch – und damit atemberaubend. Sie liegt südlich von Kordel im schönen Kylltal am Premiumwanderweg Eifelsteig. Im Innenraum der Höhle waren früher wohl eine Anzahl kleinerer Hütten untergebracht. Die gebaute Terrasse konnte nur mit Leitern, Stricken oder Steighölzern erreicht werden. Die Balkenlöcher und Balkenauflagen mit der gewollten Regelmäßigkeit sind noch gut erkennbar. Zur Außenwand hin erhöht sich die Höhle um stufige Steinschichten. Die Stufen zur Höhle wurden 1910 von der Ortsgruppe Kordel des Eifelvereins in den Fels gehauen und haben diese Wanderern zugänglich gemacht. 

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Heidschnuckenweg: Entlang des idyllischen Büsenbachs

Im Norden der Lüneburger Heide führt der Heidschnuckenweg durch das schöne Büsenbachtal. Gut angebunden vom Bahnhof Büsenbachtal oder vom Parkplatz nebenan, startet man in das flache Tal entlang des Büsenbaches. Nach einigen Metern öffnet sich das Tal zu einer weiten Heidefläche von unglaublicher Schönheit. Durch das Tal fließt der kleine Büsenbach, rechts und links steigen wunderbar mit Heide bewachsene Hügel an. Dunkelgrüne, knorrige Wacholder stehen in fantastischem Kontrast zu den lila blühenden Heideflächen. Ein großes Waldgebiet umrahmt das ganze Tal. Sandige Pfade führen durch das Gelände, von oben hat man eine tolle Aussicht - für Wanderer ein tolles Gebiet. Manchmal trifft man sogar auf den Schäfer mit seiner Heidschnuckenherde, die häufig nachmittags durch das Tal zieht.

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Kammweg Erzgebirge-Vogtland: Das Dach Sachsens

Auf dem Dach Sachsens liegt der Fichtelberg – mit 1215 Metern ist er der höchste Gipfel des Kammweges Erzgebirge-Vogtland. Von der Aussichtsplattform haben Wanderer einen Panoramablick in alle Richtungen über das Obererzgebirge. Die Fichtelberg-Schwebebahn hier ist die älteste Luftseilbahn Sachsens. Wer lieber selbst steuert, nimmt einen Monsterroller und saust den Berg damit hinab.

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