Deutschlands längster zertifizierter Qualitätswanderweg

Goldsteig
Grenzenlos unterwegs
auf dem Grünen Dach Europas

Länge
660 km

Etappen
38

Auf- & Abstieg
Nordroute: 16.300 Hm / 16.500 Hm
Südroute: 10.300 Hm / 10.800 Hm

Schwierigkeit
mittel bis schwer

Goldsteig
Grenzen verschwinden: Auf der Landkarte und im Kopf. Auf dem Goldsteig, dem längsten Qualitätswanderweg Deutschlands, kannst Du auf 660 Kilometern zwischen Bayerischem Wald und Tschechien echte Wildnis erleben. Knackig-anspruchsvoll auf der Gipfelroute oder gemütlicher über die Südvariante.
Der Weg

Burg Falkenberg
Die 1000 jährige Burg und das historisches Zoiglbierbrauhaus befindet sich in der Markt Falkenberg (Oberpfalz) im Landkreis Tirschenreuth in Bayern.
Die Burg ist heute kultureller Mittelpunkt der Marktgemeinde Falkenberg und dient dem Forum Falkenberg als Veranstaltungsstätte für Vorträge, musikalische Veranstaltungen und Feste.

Uferpfad Waldnaabtal
12 km langes, canyonartiges Flusstal mit bis zu 40 m hohen Granitfelsen.

Kontinentale Tiefenbohrung
bei Windischeschenbach, mit mehr als 9.000 m tiefstes Loch der Erde!

Burg Leuchtenberg
Imposante Landgrafenburg; eine der größten Burganlagen der Oberpfalz; heute Spielort der „Burgfestspiele Leuchtenberg“.

Burg Schwarzenburg Rötz
Die Burg Schwarzenburg, auch Schwarzwihrberg oder Schwarzwihr genannt, ist heute eine Ruine einer hochmittelalterlich bis frühneuzeitlichen Gipfelburg auf dem Schloßberg bei der Stadt Rötz im oberpfälzer Landkreis Cham in Bayern, Deutschland. Die Burg wurde schon während des 11. Jahrhunderts gegründet, um 1450 verstärkt und um das Jahr 1500 mit mächtigen Bastionen und einem Rondell erweitert.
Heute wird die frei zugängliche Burgruine im Bereich der Vorburg größtenteils als Tribüne für die auf der Burg stattfindenden Festspiele genutzt.

Drachenmuseum Furth im Wald
Das Drachenmuseum ist auf dem Further Schlossplatz im historischen Stadtturm und den angrenzenden Gebäuden der städtischen Museen untergebracht.
Das Drachenmuseum beschäftigt sich mit der Mythologie des Drachen und der Entwicklung des Drachenstichs in Furth im Wald. Neben der Ausstellung ist es ganzjährig möglich, einen Blick auf den berühmten Further Drachen zu werfen.

Großer Arber
höchster außeralpiner Berg in Bayern mit 1456 m

Großer Arbersee
eiszeitlicher Gletschersee, Seewand ist eine der ältesten Urwaldgebiete mit Vogelparadies.

Passau
mit Dom St. Stephan und der größter Domorgel der Welt.

Steinernes Meer Dreisessel
Blockhalde mit riesigen Felsplatten und Granitblöcken.

Burgruine Weißenstein
Die Burgruine Weißenstein ist die Ruine einer Felsenburg auf einem 758 Meter hohen Quarzfelsen, dem Pfahl („Burgberg“) im Ortsteil Weißenstein der Stadt Regen im Landkreis Regen in Bayern.

Marktredwitz - Friedenfels Länge
17,5 km Dauer
6 h
Die ersten Schritte auf dem Goldsteig machst Du von Marktredwitz aus in Richtung Waldershof. Wiesen- und Feldwege führen Dich nach Rosenhammer, Neumühle, Walbenreuth, Kaltenlohe. Von hier aus ist das Marktredwitzer Haus nur noch 1 km entfernt – eine ideale Einkehrmöglichkeit mit herrlichem Panoramablick. Danach geht es auf einem waldreichen Wanderweg weiter zur Burgruine Weißenstein. Die Aussichtsplattform bietet erneut einen tollen Rundumblick über den Oberpfälzer Wald. Der Abstieg von der Burg führt Dich durch schattige Wälder direkt in den Ort Friedenfels.
Einstieg in Marktredwitz:
Poststraße, 95615 Marktredwitz
Koordinaten:
N 50° 0' 13.399'' O 12° 4' 57.007


Friedenfels - Falkenberg Länge
16,5 km Dauer
5 h
Über weiche Waldwege gelangst Du auf den Haferdeckfelsen und die Haferdeckmühle. Nach Voitenthan folgt das Dorf Muckenthal. Während der Fischsaison zwischen Ende September und Ende April hat hier ein gutes Fischlokal geöffnet. Gleich darauf durchwanderst Du ein Gebiet von Weihern, Teichen und Seen. Danach geht es über einen Trimm-Dich- und Fischlehrpfad zum schön gelegenen Perlsee, der zu einem Bad einlädt. Über die Ortschaft Seidlersreuth gelangst Du schließlich nach Falkenberg.
Einstieg in Friedenfels:
Gemmingen-Straße, 95688 Friedenfels
Koordinaten:
N 49° 53' 0.481'' O 12° 6' 12.736''


Falkenberg - Neuhaus Länge
14 km Dauer
4,5 h
Mit der 1000-jährigen Burg, einem Wackelstein und einem historischen Zoiglbierbrauhaus bietet sich Falkenberg zu einem kleinen Ortsrundgang an. Der Weg führt zunächst vorbei an der Hammermühle. Ab hier wird das Waldnaabtal zum Naturschutzgebiet. Der 12 km lange Canyon aus bis zu 40 m hohen Granitfelsen ist beeindruckend. Die idyllisch unter Kastanien gelegene Blockhütte mit Biergarten lädt zur Rast ein. Weiter geht’s am Uferpfad entlang kleiner Flussschwellen, Natursteinwehre mit Strudellöchern, kleinen Auenlandschaften und Moore, bis man nach einem kurzen steilen Aufstieg Neuhaus/Windischeschenbach erreicht hat.
Einstieg in Falkenberg:
St2170, 95685 Falkenberg
Koordinaten:
N 49° 51' 31.027'' O 12° 13' 29.118''


Neuhaus-Letzau - Oberhöll Länge
22 km Dauer
6,5 h
Die Hutzlmühle, die Islandpferde-Passstrecke und eine Eisenbahnbrücke liegen auf dem Weg zur Waldnaab, der Dich zur Radschinmühle bringt. Ab dem Ortseingang Neustadt/WN folgt der Goldsteig dem Waldnaabufer. Über Wilchenreuth und Theisseil führt der Weg zum 633 m hohen Fischerberg mit Aussichtsturm und der teilweise bewirtschafteten Strobelhütte. Dann geht’s bergab ins Hölltal. Für Kulturliebhaber empfiehlt sich das schmucke Dorf Wurz, das weithin bekannt für seine Wurzer Sommerkonzerte ist.
Einstieg in Windischeschenbach:
Burgstraße, 92670 Windischeschenbach
Koordinaten:
N 49° 47' 58.012'' O 12° 9' 50.152''


Letzau - Leuchtenberg Länge
14 km Dauer
5 h
Die Etappe beginnt mit einem kleinen Anstieg und zieht sich meist am Waldrand entlang zum Dreifaltigkeitsberg bei Muglhof. Weiter geht es nach Roggenstein und hinunter ins Luhe-Tal, ins markante Naturschutzgebiet Wolflohklamm im Lerautal. Mystische Bezeichnungen wie Mördergrube, Sargmühle und Schafsteg regen die Phantasie an. Weiter geht es schließlich nach Leuchtenberg mit seiner imposanten Landgrafenburg. Von Mai bis August finden hier die jährlichen Burgfestspiele statt.
Einstieg in Theisseil:
Oberhöll, 92637 Theisseil
Koordinaten:
N 49° 40' 10.532'' O 12° 13' 56.683''


Leuchtenberg - Tännesberg Länge
21,5 km Dauer
6 h
Erst bergab und dann wieder bergauf über Wittschau führt der Goldsteig auf den „Roten Bühl“ und ins Dorf Döllnitz. Die Pfreimd begleitet uns bis vor die Tore Trausnitz‘. Vom Pfreimdtal-Stausee aus führt ein Hohlweg zum Ortsteil Bierlhof, wo Du auf Forstwegen nach Kaufnitz und weiter auf den Schlossberg von Tännesberg mit seinem herrlichen Panoramablick gehst.
Einstieg in Leuchtenberg:
Badergasse, 92705 Leuchtenberg
Koordinaten:
N 49° 35' 49.684'' O 12° 15' 28.122''


Taennesberg - Oberviechtach Länge
18 km Dauer
5,5 h
Der Goldsteig führt über den interessanten Geologischen Lehrpfad in den Tännesberger Wald und weiter auf den Gipfel des Wildenstein mit seinem Burgstall. Wenn die Wallfahrtskirche St. Jakob erreicht ist, hast Du gleichzeitig eine Mini-Pilgerung vollbracht. Schließlich ist der Goldsteig auf dieser Strecke mit dem Jakobsweg identisch. Diese Etappe endet in Oberviechtach. Hier kannst Du Dein Glück im Goldwaschen versuchen. Zu empfehlen ist auch der GOLD-Lehrpfad durch die historischen Abbaugebiete.
Einstieg in Tännesberg:
Am Schloßberg, 92723 Tännesberg
Koordinaten:
N 49° 31' 59.499'' O 12° 19' 59.583''


Oberviechtach - Rötz Länge
24 km Dauer
7 h
Am Anfang der Etappe grüßt von weitem die Burg „Haus Murach“. Ein paar Kilometer weiter beginnt das ca. 80 Hektar große Naturschutzgebiet Prackendorfer und Kulzer Moos. Dieses Moos ist Lebensraum für mehr als 100 Arten der Roten Liste. Ein besonderes Juwel nach dem Bergfried in Thanstein und dem Schwarzwihrberg ist das nächste Ziel: das Naturdenkmal Steinerne Wand. Hier zieht sich ein Grat durch den Wald, dessen verwitterte Wand bis zu 20 m steil abfällt. Nächster Höhepunkt ist die mächtige Schwarzenburgruine mit Pulverturm und Aussichtsturm. Dein Weg führt Dich dann durch ein Naturwaldreservat nach Rötz hinab.
Einstieg in Oberviechtach:
SAD42, 92526 Oberviechtach
Koordinaten:
N 49° 27' 53.79'' O 12° 24' 24.526''


Roetz - Herzogau Länge
32 km Dauer
8,5 h
Diese Tageswanderung führt hauptsächlich durch das Schwarzachtal. Zuerst kommst Du am Eixendorfer Stausee vorbei. Geruhsam geht es dann durch das weite Schwarzachtal, mal direkt am Fluss, meist aber am Waldrand entlang mit Blick auf beschauliche, kleine Dörfer. Das letzte Stück führt Dich über Prosdorf, die Kapelle „Maria Hilf“, einen Kreuzweg und eine Kastanienallee bis zur Rokokokirche von Herzogau.
Einstieg in Rötz:
Bauhof, 92444 Rötz
Koordinaten:
N 49° 21' 0.942'' O 12° 30' 6.981''


Herzogau - Furth im Wald Länge
17 km Dauer
6 h
Nach Herzogau führt der Goldsteig zum Gipfel des Klammerfelsens mit 360-Grad-Aussichtsturm. Durch schöne Felsgebilde geht es weiter, ehe Du zum „Pfennigfelsen“ gelangst. Hier scheint der Ausblick grenzenlos. Der Weg verläuft weiter bis zum Kreuzfelsen (938 m), zum Leuchtturm der Menschlichkeit und zum gläsernen Kreuz am Reiseck (902 m). Steil bergab gelangst Du zur Robert-Hütte auf dem Gaisriegel und zur Schlossanlage Voithenberg. Ziel der heutigen Etappe ist die Drachenstichstadt Furth im Wald, Schauplatz des ältesten Volksschauspiels Deutschlands.
Einstieg in Waldmünchen:
Kirchallee, 93449 Waldmünchen
Koordinaten:
N 49° 21' 20.628'' O 12° 43' 7.448''


Furth im Wald - Schoenbuchen Länge
22 km Dauer
6,5 h
Hinter Furth im Wald liegt der Hohenbogen. Hier erwartet Dich auf einer Länge von etwa einem Kilometer einer der steilsten Anstiege des Goldsteigs. Als Belohnung gibt’s dafür vom Burgstall aus eine grandiose Aussicht ins Chambtal und weit hinein nach Böhmen. Dann geht’s weiter zur Diensthütte Hohenbogen und bergab nach Süden Richtung Grafenwiesen/Schönbuchen am Fuße des Kaitersberges.
Einstieg in Furth im Wald:
Schloßpl., 93437 Furth im Wald
Koordinaten:
N 49° 18' 28.762'' O 12° 50' 39.361''


Schoenbuchen - Eck Länge
9,5 km Dauer
5 h
Von Schönbuchen aus, über Reitenberg Richtung Kaitersberg, führt der Weg zur Räuber Heigl Höhle, vorbei am Mittagstein weiter zur Kötztinger Hütte. Dann geht der Steig weiter, durch das fast alpine Gelände des Steinbühler Gesenkes, mit teilweise über 50 Meter hohen Felsvorsprüngen, zu den legendären Rauchröhren. Durch eine typische Waldlandschaft mit einzelnen Felsgruppen und leicht verwurzelten Pfaden gelangst Du zum Waldschmidtdenkmal am Großen Riedelstein, bevor es bergab nach Eck geht.
Einstieg in Grafenwiesen:
St2138, 93479 Grafenwiesen
Koordinaten:
N 49° 11' 40.354'' O 12° 54' 2.883''


Eck - Großer Arber Länge
16 km Dauer
7 h
Anstrengende Aufstiege, dazwischen immer mal wieder Abstiege, Gipfelkreuze, das Waldwiesmarterl, Heidelbeersträucher – urwüchsig, ursprünglich, wildromantisch: Das sind einige Kennzeichen dieser Etappe, die zu acht Gipfeln führt. Die acht Tausender auf dieser Tour sind: Mühlriegel (1080 m), Ödriegel (1156 m), Schwarzeck (1238 m), Reischflecksattel (1126 m), Heugstatt (1261 m), Enzian (1285 m), Kleiner Arber (1384 m), Großer Arber (1453 m)
Einstieg in Arrach:
St2326, 93474 Arrach
Koordinaten:
N 49° 9' 47.038'' O 12° 59' 27.415''


Großer Arber - Bayerisch-Eisenstein Länge
12,5 km Dauer
3,5 h
Den Sonnenaufgang auf dem Großen Arber zu genießen, ist ein besonderes Erlebnis. Also früh raus aus den Federn. Ansonsten eilt es an diesem Tag nicht, denn heute steht „nur“ der Abstieg von 12 km, runter nach Bayerisch Eisenstein auf dem Programm. Zuerst geht es auf typischen Waldsteigen hinab zum Großen Arbersee, weiter am Arberseebach bis zur Seebachschleife im Regental. Ab hier folgst Du der Markierung, immer dem Regenfluss entlang, bis zur Ortsmitte von Bayerisch Eisenstein. Unterwegs bleibt viel Zeit für naturkundliche Entdeckungen: Die Seewand über dem Großen Arbersee ist beispielsweise eines der ältesten Urwaldgebiete im Bayerischen Wald.
Einstieg in Bayrisch Eisenstein:
Arber-Steig, 94252 Bayerisch Eisenstein
Koordinaten:
N 49° 6' 46.228'' O 13° 8' 21.951''


Bayerisch Eisenstein - Grosser Falkenstein Länge
13 km Dauer
5 h
Am großen Wanderpark in Bayerisch Eisenstein beginnt die heutige Tagesetappe. Am Waldrand führt ein Wegweiser zur Trifter-Klause Schwellhäusl. Anschließend folgt der Goldsteig eine ganze Weile dem angelegten Triftbach bis nach Zwieslerwaldhaus. Direkt an der Strecke liegt der Urwald-Erlebnis-Weg „Hans-Watzlik-Hain“ mit seinen imposanten Baumriesen. Nun beginnt der Aufstieg durch das Urwaldgebiet Mittelsteighütte zum Ruckowitzschachten mit seinen Baumveteranen. Durch den Bergfichtenwald kommst Du schließlich zum Schutzhaus Großer Falkenstein.
Einstieg in Bayerisch Eisenstein:
Anton-Pech-Weg, 94252 Bayerisch Eisenstein
Koordinaten:
N 49° 7' 15.013'' O 13° 12' 10.913''


Großer Falkenstein - Rachel Länge
26 km Dauer
9,5 h
Heute geht es entlang des Grenzkammes zu Böhmen, immer im Nationalpark Bayerischer Wald. Besondere Höhepunkte sind die vielen Schachten und Filze. Schachten waren in früheren Zeiten Waldweiden, vor allem für das Jungvieh. Filze sind Hochmoore mit interessanter Flora und Fauna. Auf der Strecke liegen Rindlschachten, Jährlingsschachten, Lindbergschachten, Zwieselter Filz, Latschensee und Verlorener Schachten. Zum Abschluss geht es noch etwas mühsam bergauf zum Waldschmidthaus knapp unterhalb des Rachelgipfels.
Einstieg in Lindberg:
Höllbachstraße, 94227 Lindberg
Koordinaten:
N 49° 5' 23.658'' O 13° 17' 10.088''


Rachel - Lusen Länge
14,5 km Dauer
5,5 h
Naturtreppen führen zum Gipfelkreuz des Rachel, mit 1452 m der zweithöchste Berg des Bayerischen Waldes. Gleich zu Beginn des Abstiegs auf der Südostseite wartet ein wunderschöner Ausblick zur Rachelkapelle und dem tiefer liegenden Rachelsee. Auf weiterem Weg zur Felsenkanzel ist auch ein Abstecher zum Rachelsee möglich. Nach dem urwaldähnlichen Gebiet am Teufelsloch folgt der lange Anstieg über die felsige Treppe „Himmelsleiter“ zum Lusengipfel. Kurz unterhalb des Gipfels ist das heutige Tagesziel, das Schutzhaus am Lusen, erreicht.
Einstieg in Spiegelau:
Unnamed Road, 94518 Spiegelau
Koordinaten:
N 48° 58' 31.307'' O 13° 23' 12.478''


Lusen - Mauth Länge
11 km Dauer
3 h
Der Abstieg vom Lusen ist leicht und unkompliziert und lädt ein zum Entspannen. Vorbei an einer romantischen Waldwiese am so genannten Tummelplatz und der Steinbachklause geht es über Waldpfade weiter bis zu den Grenzen des Nationalparks, welcher kurz vor der Ortschaft Mauth endet. Bald darauf taucht Mauth aus dem Waldmeer auf.
Einstieg in Neuschönau:
Winterweg, 94078 Neuschönau
Koordinaten:
N 48° 56' 15.362'' O 13° 30' 26.086''


Mauth - Philippsreut Länge
9,5 km Dauer
3,5 h
Heute ist wieder eine kurze „Schlenderetappe“ mit viel Zeit zum Pausieren und Genießen angesagt. Zuerst führt der Weg an Glasmacherdorf vorbei Richtung Annathalmühle. Ab hier geht’s wieder bergauf über den Almberg zur Alpe. Hier ist der höchse Punkt der heutigen Tour erreicht. Ab jetzt läuft der Goldsteig wieder bergab und bald darauf ist bereits Philippsreut erreicht.
Einstieg in Mauth:
Freyunger Str., 94151 Mauth
Koordinaten:
N 48° 53' 12.833'' O 13° 35' 1.984''


Philippsreut - Haidmühle Länge
23,5 km Dauer
7,5 h
Auf dem Weg zum Gipfel des Haidel passierst Du die Kricklsäge und das aufgelassene Dorf Leopoldsreut. Der Haidel (1167 m) setzt noch einen oben drauf mit seinem 35 Meter hohen Aussichtsturm. Von dort wanderst Du bergab an den Ortsrand von Obergrainet und weiter zum Wallfahrtsort Kohlstattbrunn. Weiter geht es zu Schwemm- und Osterbachkanal. Durch den Forst ist es dann nicht mehr weit bis zum Etappenziel, der Wassertretstelle vor Haidmühle.
Einstieg in Philippsreut:
Fischersteiger Weg, 94158 Philippsreut
Koordinaten:
N 48° 51' 58.415'' O 13° 40' 59.401''


Haidmühle - Breitenberg Länge
23 km Dauer
7 h
Der Goldsteig verläuft unterhalb Haidmühle in Richtung der ehemaligen Triftklause am Fuße des Dreisessels, bevor er Dich zum nächsten Aufstieg führt. Der Blick vom Dreisessel belohnt für den steilen Aufstieg. Der Adalbert-Stifter-Steig bringt Dich über die Blockhalde des Steinernen Meers mit riesigen Felsplatten und Granitblöcken. Bei idealen Verhältnissen reicht der Blick bis in die Alpen. Die österreichische Grenze überquert der Goldsteig kurz vor dem Campingplatz Lackenhäuser. Nach ca. 8 km in Österreich überschreitest Du den Grenzbach und bist wieder in Bayern. Über die Hammerschmiede und den Höpfelberg erreichst Du schließlich Breitenberg.
Einstieg in Haidmühle:
Ludwigsreut, 94145 Haidmühle
Koordinaten:
N 48° 48' 58.831'' O 13° 45' 14.041''


Breitenberg - Hauzenberg Länge
24 km Dauer
6 h
Nach Breitenberg geht es weiter über den Gegenbach, zum Webereimuseum und dann zur Attraktion dieser Gegend: dem Nordischen Zentrum mit der beeindruckenden Skiflugschanze. Durch die Ortschaft Sonnen und vorbei am Weiler Schönwiese erreicht der Goldsteig die aussichtsreichen Fluren des Weilers Geiersberg. Über den Oberfrauenwaldgipfel hinweg geht es zu den Häusern von Oberfrauenwald. Die Weiler Neustift, Lindbüchl und Freudensee am gleichnamigen Badesee sind die nächsten Stationen, bevor Du das Etappenziel Hauzenberg erreichst.
Einstieg in Breitenberg:
Pausenweg, 94139 Breitenberg
Koordinaten:
N 48° 42' 32.766'' O 13° 47' 35.087''


Hauzenberg - Passau Länge
22 km Dauer
6 h
Bei der Danglmühle verlässt der Goldsteig Hauzenberg in Richtung Staffelbachtal, nach einem kurzen Auf und Ab geht’s weiter zur Kaindlmühle, wo der Goldsteig vom Staffelbachtal in das Tal der Erlau mündet. Entlang einer aufgelassenen Bahntrasse kommst Du nun bis zur ehemaligen Papiermühle in Schmölz und weiter in den Luftkurort Kellberg. Schließlich noch die Ortsteile Zieglreut und Grubweg, dann liegt das Langstreckenziel Passau vor Dir.
Einstieg in Hauzenberg:
Danglmühle, 94051 Hauzenberg
Koordinaten:
N 48° 38' 39.616'' O 13° 37' 45.092''


Burgruine Weißenstein
Die Burgruine Weißenstein ist die Ruine einer Felsenburg auf einem 758 Meter hohen Quarzfelsen, dem Pfahl („Burgberg“) im Ortsteil Weißenstein der Stadt Regen im Landkreis Regen in Bayern.

Burg Trausnitz
Im idyllischen Pfreimdtal gelegen, Sitz einer Jugendherberge.
Die Burg Trausnitz ist eine Burg oberhalb der Altstadt der niederbayerischen Bezirkshauptstadt Landshut, in der Gemarkung Berg ob Landshut. Die Burg wurde zusammen mit der ehemaligen Gemeinde Berg ob Landshut 1928 nach Landshut eingemeindet.

Lallinger Obstschüssel
mit Feng Shui Park - zum Trinken gibt es ausgezeichneten Apfelmost

Burg Falkenstein
zweitgrößter Natur- und Felsenpark Bayerns, Museum Jagd und Wild

Klöster Walderbach und Reichenbach
früheres Zisterzienser-Kloster mit Barockfassade,und ehemal. Benediktinerkirche aus dem 12. Jh.

Wasser und Skulpturenweg Bodenwöhr
schimmernde Kunstwerke, natürliche Badebuchten

Burg Falkenberg
Die 1000 jährige Burg und das historisches Zoiglbierbrauhaus befindet sich in der Markt Falkenberg (Oberpfalz) im Landkreis Tirschenreuth in Bayern.
Die Burg ist heute kultureller Mittelpunkt der Marktgemeinde Falkenberg und dient dem Forum Falkenberg als Veranstaltungsstätte für Vorträge, musikalische Veranstaltungen und Feste.

Kontinentale Tiefenbohrung
bei Windischeschenbach, mit mehr als 9.000 m tiefstes Loch der Erde!

Burg Leuchtenberg
Imposante Landgrafenburg; eine der größten Burganlagen der Oberpfalz; heute Spielort der „Burgfestspiele Leuchtenberg“.

Burg Schwarzenburg Rötz
Die Burg Schwarzenburg, auch Schwarzwihrberg oder Schwarzwihr genannt, ist heute eine Ruine einer hochmittelalterlich bis frühneuzeitlichen Gipfelburg auf dem Schloßberg bei der Stadt Rötz im oberpfälzer Landkreis Cham in Bayern, Deutschland. Die Burg wurde schon während des 11. Jahrhunderts gegründet, um 1450 verstärkt und um das Jahr 1500 mit mächtigen Bastionen und einem Rondell erweitert.
Heute wird die frei zugängliche Burgruine im Bereich der Vorburg größtenteils als Tribüne für die auf der Burg stattfindenden Festspiele genutzt.

Passau
mit Dom St. Stephan und der größter Domorgel der Welt.

Marktredwitz – Friedenfels Länge
17,5 km Dauer
6 h
Die ersten Schritte auf dem Goldsteig machst Du von Marktredwitz aus in Richtung Waldershof. Wiesen- und Feldwege führen Dich nach Rosenhammer, Neumühle, Walbenreuth, Kaltenlohe. Von hier aus ist das Marktredwitzer Haus nur noch 1 km entfernt – eine ideale Einkehrmöglichkeit mit herrlichem Panoramablick. Danach geht es auf einem waldreichen Wanderweg weiter zur Burgruine Weißenstein. Die Aussichtsplattform bietet erneut einen tollen Rundumblick über den Oberpfälzer Wald. Der Abstieg von der Burg führt Dich durch schattige Wälder direkt in den Ort Friedenfels.
Einstieg in:
Poststraße, 95615 Marktredwitz
Koordinaten:
N 50° 0' 13.399'' O 12° 4' 57.007


Friedenfels – Falkenberg Länge
16,5 km Dauer
5 h
Über weiche Waldwege gelangst Du auf den Haferdeckfelsen und die Haferdeckmühle. Nach Voitenthan folgt das Dorf Muckenthal. Während der Fischsaison zwischen Ende September und Ende April hat hier ein gutes Fischlokal geöffnet. Gleich darauf durchwanderst Du ein Gebiet von Weihern, Teichen und Seen. Danach geht es über einen Trimm-Dich- und Fischlehrpfad zum schön gelegenen Perlsee, der zu einem Bad einlädt. Über die Ortschaft Seidlersreuth gelangst Du schließlich nach Falkenberg.
Einstieg in:
Gemmingen-Straße, 95688 Friedenfels
Koordinaten:
N 49° 53' 0.481'' O 12° 6' 12.736''


Falkenberg–Neuhaus Länge
14 km Dauer
4,5 h
Mit der 1000-jährigen Burg, einem Wackelstein und einem historischen Zoiglbierbrauhaus bietet sich Falkenberg zu einem kleinen Ortsrundgang an. Der Weg führt zunächst vorbei an der Hammermühle. Ab hier wird das Waldnaabtal zum Naturschutzgebiet. Der 12 km lange Canyon aus bis zu 40 m hohen Granitfelsen ist beeindruckend. Die idyllisch unter Kastanien gelegene Blockhütte mit Biergarten lädt zur Rast ein. Weiter geht’s am Uferpfad entlang kleiner Flussschwellen, Natursteinwehre mit Strudellöchern, kleinen Auenlandschaften und Moore, bis man nach einem kurzen steilen Aufstieg Neuhaus/Windischeschenbach erreicht hat.
Einstieg in:
St2170, 95685 Falkenberg
Koordinaten:
N 49° 51' 31.027'' O 12° 13' 29.118''


Neuhaus-Letzau - Oberhöll Länge
22 km Dauer
6,5 h
Die Hutzlmühle, die Islandpferde-Passstrecke und eine Eisenbahnbrücke liegen auf dem Weg zur Waldnaab, der Dich zur Radschinmühle bringt. Ab dem Ortseingang Neustadt/WN folgt der Goldsteig dem Waldnaabufer. Über Wilchenreuth und Theisseil führt der Weg zum 633 m hohen Fischerberg mit Aussichtsturm und der teilweise bewirtschafteten Strobelhütte. Dann geht’s bergab ins Hölltal. Für Kulturliebhaber empfiehlt sich das schmucke Dorf Wurz, das weithin bekannt für seine Wurzer Sommerkonzerte ist.
Einstieg in:
Burgstraße, 92670 Windischeschenbach
Koordinaten:
N 49° 47' 58.012'' O 12° 9' 50.152''


Letzau – Leuchtenberg Länge
14 km Dauer
5 h
Die Etappe beginnt mit einem kleinen Anstieg und zieht sich meist am Waldrand entlang zum Dreifaltigkeitsberg bei Muglhof. Weiter geht es nach Roggenstein und hinunter ins Luhe-Tal, ins markante Naturschutzgebiet Wolflohklamm im Lerautal. Mystische Bezeichnungen wie Mördergrube, Sargmühle und Schafsteg regen die Phantasie an. Weiter geht es schließlich nach Leuchtenberg mit seiner imposanten Landgrafenburg. Von Mai bis August finden hier die jährlichen Burgfestspiele statt.
Einstieg in:
Oberhöll, 92637 Theisseil
Koordinaten:
N 49° 40' 10.532'' O 12° 13' 56.683''


Leuchtenberg – Tännesberg Länge
21,5 km Dauer
6 h
Erst bergab und dann wieder bergauf über Wittschau führt der Goldsteig auf den „Roten Bühl“ und ins Dorf Döllnitz. Die Pfreimd begleitet uns bis vor die Tore Trausnitz‘. Vom Pfreimdtal-Stausee aus führt ein Hohlweg zum Ortsteil Bierlhof, wo Du auf Forstwegen nach Kaufnitz und weiter auf den Schlossberg von Tännesberg mit seinem herrlichen Panoramablick gehst.
Einstieg in:
Badergasse, 92705 Leuchtenberg
Koordinaten:
N 49° 35' 49.684'' O 12° 15' 28.122''


Tännesberg – Oberviechtach Länge
18 km Dauer
5,5 h
Der Goldsteig führt über den interessanten Geologischen Lehrpfad in den Tännesberger Wald und weiter auf den Gipfel des Wildenstein mit seinem Burgstall. Wenn die Wallfahrtskirche St. Jakob erreicht ist, hast Du gleichzeitig eine Mini-Pilgerung vollbracht. Schließlich ist der Goldsteig auf dieser Strecke mit dem Jakobsweg identisch. Diese Etappe endet in Oberviechtach. Hier kannst Du Dein Glück im Goldwaschen versuchen. Zu empfehlen ist auch der GOLD-Lehrpfad durch die historischen Abbaugebiete.
Einstieg in:
Am Schloßberg, 92723 Tännesberg
Koordinaten:
N 49° 31' 59.499'' O 12° 19' 59.583''


Oberviechtach – Neunburg vorm Wald Länge
25 km Dauer
7 h
Gleich nach dem Prackendorfer Moos stößt Du auf die Gabelung des Goldsteigs. Über Dautersdorf geht es gemächlich, aber landschaftlich äußerst reizvoll, hin zur Wallfahrtskapelle Schönbuchen und von hier bergab, auf schönen Waldpfaden bis nach Kröblitz. Wie wäre es mit einem kurzen Abstecher zum sagenhaften Druidenstein? Wieder auf dem Weg zurück, ist schon bald die Pfalzgrafen-Residenz Neunburg vorm Wald mit ihrem schönen, historischen Altstadtkern erreicht.
Einstieg in:
92554 Thanstein
Koordinaten:
N 49° 23' 16.734'' O 12° 26' 41.291''


Neunburg vorm Wald – Mappach Länge
21 km Dauer
5,5 h
Eine wellige Wald- und Wiesenlandschaft führt weiter nach Fuschsenhof, Neuhartelshof und Poggersdorf. Auf einem wunderschönen Waldweg führt der Goldsteig bis nach Haselhof. Auf leicht moorigem Grund geht’s weiter entlang des Warbruckerweihers bis zum nördlichen Rand von Blechhammer. Vorbei am Birkhof wanderst Du auf Wiesen- und Feldwegen dann in Richtung Mappach.
Einstieg in:
Rötzer Str. 1A, 92431 Neunburg
Koordinaten:
N 49° 20' 52.925'' O 12° 23' 25.188''


Mappach – Reichenbach/Walderbach Länge
15 km Dauer
4 h
Heute führt der Weg erst mal durch ein größeres Waldgebiet, den Einsiedler Forst, rauf zur Magdalenen-Kapelle. Dort geht es über einen Waldlehrpfad bis zur idyllischen Gaststätte Waldhaus Einsiedel, die allerdings nur an Sonn- und Feiertagen geöffnet hat. Anschließend wanderst Du leicht bergab zum Regental mit dem Klosterort Reichenbach. Die Klosteranlage ist eines der bedeutendsten Baudenkmäler der Region. Zum Schluss geht es noch rüber zum heutigen Etappenort Walderbach, etwa 2 km abseits vom Goldsteig.
Einstieg in:
Mappach 3, 92436 Bruck in der Oberpfalz
Koordinaten:
N 49° 15' 15.203'' O 12° 20' 14.894''


Reichenbach/Walderbach – Zell-Falkenstein Länge
23,5 km Dauer
7 h
Über Reichenbach geht’s zurück auf den Goldsteig. Unterhalb des Klosters folgst Du einem wunderschönen Pfad immer tiefer in den Wald. Der traumhafte Gipfel des Pfaffensteins ist das erst Ziel des Tages. Krottenthal, Reste eines alten Steinbruches und die sehenswerte Burgruine Lobenstein sind die nächsten Stationen. Über Zell, Woppmannsberg und Mantelsberg geht’s weiter nach Birkenau. Nächstes Highlight: die markante Kirche Marienstein, von der aus schön die Burg Falkenstein zu sehen ist. Über den Lauberberg erreichst Du schließlich das heutige Etappenziel Falkenstein.
Einstieg in:
Hauptstraße 1, 93189 Reichenbach
Koordinaten:
N 49° 11' 4.981'' O 12° 20' 58.251''


Falkenstein – Wiesenfelden Länge
30 km Dauer
8 h
Eine lange Etappe, die es in sich hat. Auf den entspannenden Einstieg bis zur Wallfahrtskapelle Tannerl folgt ein erster Höhepunkt: das Natuschutzgebiet Hölle, eine außergewöhnliche Naturlandschaft. Kurz vor der Fahnmühle verlässt der Goldsteig das Höllbachtal, um gleich darauf den Aufstieg zum Leiblberg anzugehen. In Aumbach kannst Du Dich bei einer verdienten Pause in einem typischen Wirtshaus stärken. Dann geht’s durch weite Wälder und eine herrliche Wiesenlandschaft ab- und aufwärts, übers Perlbachtal zum Gasthaus am See, über die Hubmühle zum Schiederhof und schließlich nach Wiesenfelden.
Einstieg in:
St2146, 93167 Falkenstein
Koordinaten:
N 49° 5' 43.809'' O 12° 28' 21.522''


Wiesenfelden – Haunkenzell Länge
10 km Dauer
3 h
Über Utzenzell, Kragenroth und Kleinneundling führt der Goldsteig Dich über Feld-, Wald- und Wiesenwege nach Pilgramsberg. Von der dortigen Wallfahrtskirche St. Ursula öffnet sich der Blick über die Donauebene. Über zahlreiche Treppen und einen herrlichen Waldweg führt der Abstieg in das Haunkenzeller Tal, wo am Gasthof „ Silbersterne“ in Haunkenzell die heutige Etappe endet.
Einstieg in:
Am Paradies 1, 94344 Wiesenfelden
Koordinaten:
N 49° 2' 24.815'' O 12° 32' 16.407''


Haunkenzell – Konzell Länge
13 km Dauer
4 h
Nach Verlassen von Haunkenzell wanderst Du über idyllische Waldwege und offene Wiesenlandschaften bis nach Stubenhof. Vom Gallnergipfel aus öffnet sich ein Rundumblick bis weit in die Donauebene und bis tief in den Bayerischen Wald. Über Wiesenwege geht’s an den Ortsrand von Forsting und weiter nach Denkzell, dem Golddorf. Wald- und Wiesenwege schließlich führen Dich nach Konzell.
Einstieg in:
Hofmarkstraße 2, 94372 Rattiszell
Koordinaten:
N 49° 2' 20.321'' O 12° 37' 38.572''


Konzell – Sankt Englmar Länge
17 km Dauer
6 h
Zierling und Sicklasberg sind Stationen auf dem Weg zur ersten Einkehr, dem Kreuzhaus. Vom Kreuzhaus aus gehst Du auf einfacher Strecke vorbei an der „Hansl Hüttn“ über Riedelswald, Vornwald und Redlmühl zur Käsplatte. Ein schöner Waldweg bringt Dich zunächst nach Kolmberg. Nach einer kleinen Pause geht’s weiter nach Hinterwies. Nochmal eine Pause mit grandioser Aussicht am Gipfelkreuz des Pröllers, dann beginnt auch schon der Abstieg nach Sankt Englmar.
Einstieg in:
Pfarrgasse 3, 94357 Konzell
Koordinaten:
N 49° 4' 25.857'' O 12° 42' 48.307''


Sankt Englmar – Grandsberg Länge
10 km Dauer
3,5 h
Am Skilift von Markbuchen vorbei, verläuft der Weg zum Gipfel des Predigtstuhls auf einem Wiesenweg über die Skiabfahrt, dann weiter auf einem Pfad zur sogenannten Kudernhütte, einer Wetterschutzhütte. Hier beginnt der nächste Aufstieg zum Gipfel des Knogl. Über das „Pfarrerwoidl“ mit einer Rastbank führt die Tour weiter zur großen Lichtung von Ödwies. Dann folgst Du einem Forstweg bis zum gemauerten Aussichtsturm des Hirschensteins. Das Ziel der heutigen Etappe ist der Berggasthof Menauer am Grandsberg, etwas abseits des Goldsteigs in etwa 4 km Entfernung. Du erreichst es über den Mühlgrabenweg.
Einstieg in:
Viechtacher Str. 43, 94379 St. Englmar
Koordinaten:
N 49° 0' 20.658'' O 12° 50' 0.037'


Grandsberg – Landshuter Haus Länge
22 km Dauer
6,5 h
Von Grandsberg geht es im Wald, vorbei an imposanten Felsen, zum Gipfel des Rauhen Kulm (1050m). Bergab wanderst Du dann nach Kalteck und wieder aufwärts zum Regensburger Stein. Von hier aus führt der Weg unterhalb des Vogelsang hinunter nach Bergern und Mühlen. Ab Grub wartet ein lauschiges Bachtal auf Dich, durch das Du nach Wühnried gelangst. Die Goldsteig-Route führt direkt zum heutigen Etappenziel, dem Landshuter Haus.
Einstieg in:
94250 Achslach
Koordinaten:
N 48° 57' 53.135'' O 12° 52' 46.831''


Landshuter Haus – Lalling Länge
16 km Dauer
4 h
Zunächst geht es auf Bohlenwegen durch das Hochmoor Oberbreitenau. Auf der weiteren Strecke, naturbelassenen Waldwegen, erwartet Dich die sagenumwobene „Hölzerne Hand“. Am Golfplatz Rusel bietet sich ein herrlicher Blick nach Süden. Weiter geht es in den Lallinger Winkel, genauer in die Orte Datting und Gerholling. Stetig bergab führt der Goldsteig Dich nach Lalling, und damit hinein in die „Obstschüssel“ des Bayerischen Waldes.
Einstieg in:
Oberbreitenau 1, 94253 Bischofsmais
Koordinaten:
N 48° 54' 57.719'' O 13° 2' 4.088''


Lalling – Zenting Länge
18,5 km Dauer
6,5 h
Von Lalling aus geht es Richtung Panholling. Padling und das „Goldgräberdorf“ Hunding liegen am ersten Anstieg der heutigen Etappe. Von hier bis Langfurth wartet eine anstrengende Strecke bis zum Gipfel des Brotjackelriegels. Herrliche Waldwege, schöne Ausblicke, offene Wiesen und Holzschnitzereien begleiten Dich hier. Beim Abstieg passierst Du zuerst das Bergdorf Daxstein, vorbei an Fradlberg und Lina, bis Du schließlich Zenting erreichst.
Einstieg in:
Kirchpl. 2, 94551 Lalling
Koordinaten:
N 48° 50' 44.879'' O 13° 8' 15.333''


Zenting – Schrottenbaummühle Länge
21,5 km Dauer
6 h
Eine weitere Premiumetappe auf dem Goldsteig: Der Weg hinunter zur Ilz, der Schwarzen Perle des Bayerischen Waldes. Du passierst den Bauernhof von Manzenreuth, die kleine Kapelle von Eizersdorf, die Ginghartinger Mühle und schließlich Thurmansbang. Durch den Wald geht es dann weiter an den Saldenburger See und nach Preying. Im Ilztal führt der Weg Richtung Schneidermühle bis zum heutigen Etappenziel, Schrottenbaummühle.
Einstieg in:
Ranfelser Str. 1, 94579 Zenting
Koordinaten:
N 48° 47' 30.318'' O 13° 15' 32.774''


Schrottenbaummühle – Ruderting Länge
15,5 km Dauer
4,5 h
Von der Schrottenbaummühle aus gelangst Du über Aumühle und Fürsteneck nach Kalteneck. Ab Fischhaus kannst Du auf zwei unterschiedlichen Strecken zum Etappenziel wandern: Auf der einen liegen der alte offene Steinbruch mit Infotafeln und Klettergarten, die andere führt auf dem Ge(h)schichtenweg von Fischhaus zum Schätzlhof und weiter nach Ruderting.
Einstieg in:
Schrottenbaummühle 1, 94142 Fürsteneck
Koordinaten:
N 48° 44' 3.171'' O 13° 26' 15.139''


Ruderting – Passau Länge
13,5 km Dauer
4 h
Auf Waldpfaden gelangst Du über viele Bäche zur Ilz. Weiter geht es entlang des Ilztalstausees bis zu einem Badeplatz, den der Goldsteig überquert. Die nächste Station ist das Gasthaus bei der Triftsperre. Der Goldsteig kürzt mit Begehen des Tunnels die Ilzschleife ab und führt nach Hals. Über eine letzte Anhöhe kommst Du schließlich zur Veste Oberhaus und damit nach Passau. Hier schließt sich der Kreis des Goldsteigs: Es treffen Nord- und Südtour aufeinander.
Einstieg in:
Koordinaten:

Highlights
Meere ohne Wasser
Auch im Bayerischen Wald gibt’s Meere. Allerdings ohne Wasser. Zumindest heute ist davon nichts mehr zu sehen. In früheren Eiszeitperioden floss es langsam durch Frosterde ab, die im Wechsel von Tag und Nacht auftaute und gefror. Entstanden sind beeindruckende, übereinandergeschichtete Blockhalden. Die bekanntesten dieser Felsmeere im Bayerischen Wald sind das Blockmeer auf dem Gipfel des Lusen (Etappe N 17) und das Steinerne Meer am Südhang des Dreisessel-Plöckenstein-Zuges (Etappe N 21). Ganz ohne Dir nasse Füße zu holen kannst Du sie auf Etappe 6 erkunden. › mehr Infos
Meere ohne Wasser
Auch im Bayerischen Wald gibt’s Meere. Allerdings ohne Wasser. Zumindest heute ist davon nichts mehr zu sehen. In früheren Eiszeitperioden floss es langsam durch Frosterde ab, die im Wechsel von Tag und Nacht auftaute und gefror. Entstanden sind beeindruckende, übereinandergeschichtete Blockhalden. Die bekanntesten dieser Felsmeere im Bayerischen Wald sind das Blockmeer auf dem Gipfel des Lusen (Etappe N 17) und das Steinerne Meer am Südhang des Dreisessel-Plöckenstein-Zuges (Etappe N 21). Ganz ohne Dir nasse Füße zu holen kannst Du sie auf Etappe 6 erkunden. › mehr Infos
Pfreimdtal - Ein Hauch von Kananda
Tatsächlich fühlt es sich hier ein wenig an wie in der kanadischen Wildnis. Entlang der Pfreimd (Etappe 6), die sich auf 76 Kilometern von Tschechien bis zur gleichnamigen Stadt Pfreimd durch den Oberpfälzer Wald schlängelt, kommen Freiheitsgefühle auf. Das prächtige Flusstal ist Heimat von Biber, Libellen und seltenen Fröschen. Auf der 15 Kilometer langen Kleinen Goldsteig-Runde kannst Du das Pfreimdtal erkunden und gleich auch noch der Burg Trausnitz einen Besuch abstatten. › mehr Infos
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Die schwarze Perle
Die Ilz, das letzte große Wildwasser Oberbayerns, wird auch Schwarze Perle genannt. Entlang dieser wilden Schönheit führen die Etappen S21 und S22. Wenn Du diesen Weg gehen möchtest, läufst Du den Goldsteig quasi in „umgekehrter“ Richtung von Passau aus. Vorbei an der Veste Oberhaus, die hoch über Passau thront, geht’s durch das malerische Ilztal nach Fürsteneck. Wer vorher eine Brotzeit braucht, dem sei die Gaststätte vom Schloss Fürsteneck empfohlen. Am nächsten Tag führt der Weg durch die Wildbachklamm Buchberger Leiter, eine beeindruckende Schluchtenlandschaft. Den Weg zurück nach Passau kannst Du mit der Ilztalbahn von Freyung aus antreten. › mehr Infos
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